Die Frage, wann die Nebenwirkungen nach Impfung so zahlreich sind, dass man sie a) nicht mehr unter den Teppich kehren und b) als Einzelfall abtun kann, wie das derzeit getan wird, in einem Experiment in Kollektivismus, das man auf die Formel bringen kann: “Mal sehen, wie viele Leute per Impfung an ihrer Gesundheit geschädigt werden können, bevor sich Widerstand regt”, ist eng mit der Frage verwandt, ab welchem Sandkorn eine Ansammlung von Sandkörnern zu einem Sandhaufen wird. Der Übergang von Sandkörnern zu Sandhaufen vollzieht sich unmerklich und mit dem sprichwörtlich einen Korn, das den ganzen Unterschied macht. Wir hätten auch die Allegorie mit den Tropfen und dem Fass wählen können, aber Wasser haben wir in Wales zur Genüge, Sand scheint daher die bessere Wahl.

Der neuerliche Einzelfall, der eine dokumentierte Nebenwirkung von COVID-19 Impfstoffen, einmal mehr der Gentherapie, die Pfizer/Biontech als Impstoff ausgeben, zum Gegenstand hat, er spielt im Gehirn einer 67jährigen Frau. Das Ganz sieht so aus:

Quelle: Finsterer (2021).

Links sieht man eine Einblutung (weiße Flächen) in im rechten Ventrikel (die C-förmige Struktur), links eine Einblutung in den dritten Ventrikel (die trichterförmige Struktur). Rechts liegt die Einblutung zwischen dem linken und dem rechten Thalamus, links in der Hirnrinde. Ventrikel sind eigentlich dazu da, die Zerebrospinalflüssigkeit zu produzieren bzw. zu lagern. Die Flüssigkeit schützt Gehirn und Rückenmark. Die vier Ventrikel sind somit für das zentrale Nevensystem von herausragender Bedeutung.

Der CT-Scan oben stammt von einer 67jährigen Frau, die nachdem sie die erste Dosis von Pfizer/Biontechs Gentherapie, die als Impfstoff ausgegeben wird, verabreicht bekommen hat, Sehstörungen, Sprechproblem, Desorientierung und Müdigkeit entwickelt hat, vier Symptome der Einblutungen im Gehirn, die oben zu sehen sind. Josef Finsterer hat die Anamnese dieser Frau in der Zeitschrift “Brain Hemorrhages” mit der Fachöffentlichkeit unter dem Titel “Lobar Bleeding with Ventricular Rupture Shortly After First Dosage of an mRNA-based SARS-CoV-2 Vaccine” geteilt.

Nur wenige Stunden, nachdem die 67jährige erstmals mit Comirnaty von Pfizer/Biontech gespritzt wurde, hat sie die oben genannten Symptome berichtet. Der unmittelbar durchgeführte ct-Scan hat das oben dargestellte Ergebnis erbracht.

Finsterer ist sehr vorsichtig in seinem Beitrag und wägt alle Variablen, die dafür sprechen, dass er es hier mit einem Fall einer von Comirnaty verursachten Erkrankung zu tun hat, ab. Im Ergebnis spricht alles für eine Kausalität, wenn man nicht annehmen will, dass sich die Götter einmal mehr verschworen haben, um die Gentherapie von Pfizer/Biontech madig zu machen und einen jener nicht verbundenen und falls doch dann Einzelfälle zu produzieren, die einen Menschen zeigen, der unmittelbar nach Impfung ein Leiden entwickelt, das sich nicht mehr zurückdrehen lässt. Die 67jährige kann zwar wieder sprechen, ist als Folge der Einblutung aber weiterhin konfus und hat Sehstörungen.

Alles kein Problem.
Progress demands sacrifice [Interner Scherz aus einem Treibhaus … Wer’s als Rätsel auffassen will, nur zu.]

Den paar Leutchen, die mit Nebenwirkungen durch Pfiter/Biontech/Johnson&Johnson-Janssen/Moderna/AstraZeneca etc. versorgt wurden, stehen die Milliarden gegenüber, die Milliarden, die in vielen Fällen vor einem Risiko gerettet wurden, das sie gar nicht hatten.

“Die paar Leutchen”, die sich alleine in der Datenbank der WHO finden, summieren sich – wenn man die wissenschaftlich bestätigten schweren Nebenwirkungen, die von Impfstoffen/Gentherapie verursacht werden, mittlerweile auf 51.226, von der Herzmuskelentzündung bis zum anaphylaktischen Schock ist dabei alles vertreten.

Bislang finden sich in der Datenbank der WHO 10 Meldungen, die eine “cerebral ventricular rupture” zum Gegenstand haben. Hinzu kommen 17 Meldungen zu einer “ventricular drainage”, also einem Eingriff, bei dem Blut, das in Ventrikel gelangt ist, abgelassen wird, die man als Indikator eines Ventrikelrisses nehmen kann. Anders sieht es aus, wenn man direkt nach Hirnblutung (cerebral haemorrhage) sucht. Die Suche ergibt 2.153 Fälle einer Gehirnblutung, von denen man annehmen muss, dass sie sich als Folge einer Impfung/Gentherapie mit mRNA-Medikamenten eingestellt haben. Damit wäre die Anzahl der schweren gesundheitlichen Schädigungen durch Impfung auf nunmehr 53.406 angestiegen (Stand: 3. November 2021; WHO-Datenbank).

Gehen Sie also weiter.
Es gibt hier nichts zu sehen.


Nachlesen kann man diese neuerliche Nichtigkeit bei:
Finsterer, Josef (2021). Lobar bleeding with ventricular rupture shortly after first dosage of an mRNA-based SARS-CoV-2 vaccine. Brain Hemorrhages.


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Quelle: Featured Image
Atypical manifestation of parathyroid carcinoma with late-onset distant metastases – Scientific Figure on ResearchGate. Available from: https://www.researchgate.net/figure/Brain-MRI-showing-left-parietal-lobe-metastatic-lesion_fig2_320693095 [accessed 7 Nov, 2021]

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