Sogar die New York Times schrieb einen netten Artikel über Glenn Youngkins, den neuen Gouverneur von Virginia/USA, der gerade erst bestätigt wurde.

 

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Er sei kein Trumper, kein MAGA-Republikaner, heißt es dort. Das allein scheint schon zu reichen, um ihn für einige never-Trumper einigermaßen sympathisch scheinen zu lassen. Von seinem Vermögen, das auf 440 Millionen Dollar geschätzt wurde, habe er 20 Millionen für den eigenen Wahlkampf ausgegeben.

Youngkins schreibt auf seinem Twitter-Profil, dass er sich vom Tellerwäscher hochgearbeitet habe. Tatsache ist wohl, dass er als Schüler tatsächlich als Tellerwäscher gearbeitet hat, um sich Dinge für sich selbst leisten zu können. Seine Millionen verdiente er aber wohl in leitender Stellung bei der Carlyle Group, die Verbindungen zu Soros und dem Weltwirtschaftsforum haben soll.

Youngkins ist Christ und hat auf sein um die 31,5 Hektar großes Grundstück außerhalb von Washington eine Kapelle gebaut. Seine Frau Suzanne soll darauf bestanden haben.

Er wollte nicht, dass Trump für ihn Wahlkampf macht, war dann aber froh, dass der ihn im letzten Moment noch empfahl und seine eigene Basis dazu aufrief, unbedingt wählen zu gehen.

Trump schrieb dazu:

f“Es sieht so aus, als ob die Kampagne von Terry McAuliffe gegen eine bestimmte Person namens „Trump“ Glenn Youngkin sehr geholfen hat. Alles, was McAuliffe getan hat, war Trump, Trump, Trump zu sagen und er hat verloren! Was sagt Ihnen das, Fake News? Ich schätze, dass Leute, die als Demokraten für ein Amt kandidieren, das nicht mehr allzu lange tun werden. Ich musste nicht einmal für Youngkin Wahlkampf machen, weil McAuliffe das für mich getan hat. Vielen Dank an die MAGA-Wähler, die so zahlreich erschienen sind!“

Inzwischen ergänzte er diese Aussagen durch Bestätigungen bei Twitter:

Auch wenn Glenn Youngkin nicht MAGA ist, so ist man der Meinung, dass Trumps Basis dennoch die Wahl entschieden hat.

Offenbar hat ihm aber noch eine ganz andere Gruppe geholfen, eine, die sich so weit von den Republikanern entfernt hat, dass einige sogar zugegeben haben, Biden gewählt zu haben: The Lincoln Project.

Die schrieben am 27. September:

Wir kommen dich holen, Youngkin!

Das klingt eher nach einer Drohung als nach einer Unterstützung.

So tauchten bei einer Veranstaltung von Youngkin fünf rechtsextrem gekleidete Männer (weißes Hemd, braune Hose, wie 2017 in Charlottsville) mit Fackeln in der Hand auf, um den Eindruck zu erwecken, dass Youngkin einer von ihnen sei. Diese Aktion war keine Aktion der demokratischen Opposition, sondern verantwortlich zeichnet das Lincoln Project der RINOs. Selbst Youngkins Gegner McAuliffe soll diese Aktion verurteilt haben.

Dan O’Donnell bedankt sich für die Aktion mit den Worten:

Vielen Dank für euer Kommen. Ohne euch wäre die heutige Nacht vielleicht nicht möglich gewesen!

Er meint den Wahlsieg der Republikaner. Denn solche False Flags werden auch nicht von allen Demokraten begrüßt, die dann vielleicht lieber doch zu Hause geblieben sind, während Trumps Wählerschaft seinem Aufruf folgte, wählen zu gehen.

Glenn Greenwald fragt, ob auch Glenn Youngkin sich bei den Gründern des Lincoln Projects bereits für diese Aktion bedankt habe.

Eventuell hat er das tatsächlich getan. Er soll ihnen einen Obstkorb geschickt haben.

BREAKING: Der designierte Gouverneur von Virginia, Glenn Youngkin, schickt einen Obstkorb mit einer Dankeskarte an das Lincoln-Projekt. „Das ist das Mindeste, was wir tun können. Schließlich haben sie uns maßgeblich dabei geholfen, Terry McAuliffe zu besiegen“, sagte ein Mitarbeiter von Youngkin.

Vielleicht war es ja Fallobst.

Ron Watkins, ehemaliger Admin bei 8kun, dem Imageboard, auf dem Q seine Nachrichten geschrieben hat, meinte folgerichtig, dass nur die hohe Wahlbeteiligung dazu geführt habe, dass nicht schon wieder die Wahl „umgedreht“ werden konnte. Er schrieb dazu Folgendes:

Der Sieg in Virginia wurde dadurch gesichert, dass die Urnen mit mehr Wählern überschwemmt wurden, als der Algorithmus verarbeiten konnte.
Eine große Anzahl von Wahlbeobachtern, die alles überwacht haben, hat verhindert, dass um 4 Uhr morgens 100.000 Stimmen, davon 99% für die Dems, abgegeben wurden.

Daraus sollten wir für die Zwischenwahlen 2022 eine Lehre ziehen.

Wir brauchen eine Armee von Wahlbeobachtern im ganzen Land und vor allem müssen wir in einem noch nie dagewesenen Ausmaß zur Wahl gehen, um die Algorithmen zu überwinden!

Donald Trump soll die beachtliche Leistung vollbracht haben, dass nur zwei von über 120 seiner Wahlempfehlungen nicht angenommen wurden.

Die Medien machen daraus ein verächtliches: „Seine Empfehlungen werden nicht immer angenommen.“ Bei Biden hätten sie wahrscheinlich geschrieben: „120 seiner Empfehlungen wurden angenommen, nur zwei nicht!“

So geht Bias und Framing.

Youngkin soll in früheren Jahren unter anderem Senator Lindsey Graham aus South Carolina und den ehemaligen Sprecher Paul Ryan sowie Mitt Romney unterstützt haben, alles Republikaner, die heute als RINOs gelten. Das war 2012, als Romney/Ryan gegen Obama in der Präsidentschaftswahl antraten. Da unterstützt man seine eigene Partei, wenn man das kann. Vor allen Dingen wusste man damals vieles noch nicht, was erst jetzt, seit Trump, ans Tageslicht gekommen ist.

So erklärte Mitt Romney vor der Wahl 2020 öffentlich, dass er Trump nicht wählen würde, und im Januar 2021 stimmte er für dessen Amtenthebungsverfahren.

Glenn Youngkin war sicherlich nicht Trumps Traumkandidat, aber dennoch haben die Berührungspunkte wohl doch ausgereicht, ihn zu empfehlen. So schrieb Trump vor der Wahl:

„Ich hoffe, dass alle morgen zur Wahl gehen und für Glenn Youngkin stimmen, der ein fantastischer Gouverneur für den großartigen Staat Virginia sein wird.

Glenn ist ein sehr erfolgreicher Geschäftsmann, der weiß, wie man die Wirtschaft Virginias (der es schlecht geht!) wieder in Schwung bringt – und er hat seit vielen Monaten meine volle und uneingeschränkte Unterstützung!

Glenn glaubt an FREIHEIT, einschließlich der Freiheit für Eltern, die eine gute Ausbildung für ihre Kinder wollen. Er ist auch ein starker Unterstützer unseres jetzt belagerten zweiten Verfassungszusatzes, und er liebt unser Militär und unsere Veteranen.

Bei dieser Wahl steht alles auf dem Spiel, und jeder MAGA-Wähler sollte Glenn Youngkin unbedingt unterstützen.

Wir müssen stärker gewinnen als die Betrugsmarge, indem wir die Wahllokale mit denen überschwemmen, die an America First glauben. Bitte stimmen Sie am Dienstag für Glenn Youngkin – er wird Sie nicht im Stich lassen!“

Nach und nach sorgt Trump dafür, dass Republikaner in die Spitzenpositionen des Landes kommen, und er ist sehr erfolgreich damit.

Dass seine Kandidaten tatsächlich gewählt werden, spricht für seinen großen Einfluss auf seine Basis, die ihn weiterhin – vielleicht mehr denn je – unterstützt.

Für Trump, den Geschäftsmann, ist wichtig, dass die Zahlen wieder stimmen. Wer könnte es besser richten, als ein Mann aus der Wirtschaft, der, so wie er selbst, keine Angst vor großen Zahlen hat.

So gesehen, ist Glenn Youngkin sicherlich eine Bereicherung für die Wirtschaft des Landes, die derzeit – mehr durch die Biden-Administration mit ihrer ultralinken Agenda als durch irgendein Virus – am Boden liegt.

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Washington Examiner: Glenn Youngkin ist kein Donald-Trumper
NYTimes: Glenn Youngkin’s Journey From the Heights of Finance to the Top Tier of G.O.P. Politics
Sun: Inside Glenn Youngkin’s 30-acre luxury horse farm   
Tagesereignis: Ereignisse von 2017 in Charlottsville
abc: Charlottsville Jahrestag
FoxNews: Ihr hättet mehr Fackeln mitbringen sollen – Beitrag zur False Flag des Lincoln Projects
sowie weitere, im Beitrag direkt verlinkte Belege

 

 





Quelle: