Regierung gibt geringe Wirkung der Impfung zu – und propagiert die nächste

Es ist nicht viel übrig geblieben von dem „Gamechanger“, wie der damalige Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) die Corona-Impfung groß gefeiert hat. Unter das Motto „Impfung oder Ansteckung“ hatte die schwarz-grüne Bundesregierung noch im Sommer ihre Politik für die nächsten Monate gestellt.

„Impfschutz zu schnell stark nachgelassen“

Jetzt, nachdem diese Monate ins Land gezogen sind, zeigt sich auch der breiten Masse der Bevölkerung, dass die Impfung weder vor Ansteckung schützt, noch das Krankheitsgeschehen eindämmen konnte.

Im Grunde weiß die Regierung nicht mehr weiter. So sagte Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein (Grüne) in einer Pressekonferenz am Dienstag, dass der Impfstoff ursprünglich so konzipiert gewesen sei, dass nur ein Stich notwendig sein sollte. Doch der Impfschutz habe zu schnell stark nachgelassen.

Impf-Fanatismus bleibt

Die Konsequenz daraus ist aber bei weitem nicht, Covid-19 als eine Krankheit wie viele andere Widrigkeiten des Lebens, mit denen die Menschheit umzugehen lernte, zu akzeptieren und Medikamente für Erkrankte zu entwickeln. Nein, die Regierung hält in blindem Fanatismus an der Impfung fest: Die nächste Dosis muss her.

Folglich empfiehlt die Regierung die Auffrischungsimpfung „in Zeiten rapide steigender Zahlen“. Thomas Szekeres, Präsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), sprang – wie immer – der Regierung bei und empfahl am Dienstag ebenfalls die Drittimpfung mit Verweis auf Israel:

Ebenso zeigen die Zahlen dort aber auch, dass die dritte Impfung wieder einen zuverlässigen Impfschutz herstellt.

Ablehnung natürlicher Antikörper

Für wie lange? Für immer, oder doch wieder nur für sechs Monate? Ab jetzt also jedes halbe Jahr impfen? Wie gesund ist das angesichts der zahlreichen Nebenwirkungen? Fragen und Antworten blieben ungestellt, von allen Mainstream-Medien.

Nicht so die Frage nach den Antikörpern. Sie bilden laut Epidemiologen eine erste Verteidigungslinie. Dahinter verbergen sich aber die Lymphozyten, die die eigentliche Abwehr eines Virus besorgen. Statt die Bevölkerung zu Antikörper-Tests zu motivieren, um festzustellen, wie viele bereits eine natürliche und lang anhaltende Immunisierung vorweisen können – Experten schätzten den Anteil bereits im Frühjahr auf ein Drittel der Bevölkerung – macht Mückstein genau das Gegenteil: Er rät davon ab.

Orwells Wahrheitsministerium

Ein Antikörper-Status sage nichts über den Schutz aus. Woher hat der Gesundheitsminister diese Gewissheit? Und vor allem: Woher hat er dann die Gewissheit, dass die dritte Impfung wirkt?

Gilt nur, was die Regierung sagt? Dass Du nämlich krank bist, wenn ein Corona-Test positiv ausgefallen ist, egal, ob Du Krankheitssymptome hast? Und schützen tut nur die Impfung? Jawoll. Basta.

Mückstein:Impfen

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