Angst vor “Blackout” ist laut linkem “Standard” ein Indiz für Rechtsextremismus

Dem aufmerksamen Medienkonsumenten wird es nicht entgangen sein: Seit Wochen wird in heimischen, aber auch internationalen Medien ungewöhnlich häufig die Angst vor einem baldigen “Blackout”, also dem Zusammenbruch unserer Strom- und Energieversorgung, geschürt. Und auch Politik  und Bundesheer stimmen in dieses Schreckensszenario ein. Für die linke Tageszeitung Der Standard und deren Schreiber Markus Sulzbacher ist jedoch klar: Wer sich nun mit diesem Phänomen beschäftigt und gar darauf vorbereitet, muss rechtsextrem sein.

“Rechtsextreme” verbreiten “Ängste”

Konkret greift Sulzbacher, der Recherchen über angeblichen Rechtsextremismus in Österreich zu seinem Hobby machte, das neue, alternative Fernsehprojekt AUF1 an. Dort hat man es nämlich gewagt, sich abseits des Mainstreams und der Regierung ebenfalls mit dem Thema “Blackout” und möglichen Szenarien zu beschäftigen sowie Experten dazu zu befragen.

Für den Standard-Schreiberling lediglich ein “Spiel mit der Angst, um Geld zu machen”, sogar “gutes Geld”, wie er wissen will. So schreibt Sulzbacher weiter:

Neben der Bundesheer-Kampagne setzen aber auch Rechtsextreme und Anhänger von Verschwörungsmythen verstärkt auf das Thema. Sie malen einen “von den Mächtigen” bewusst herbeigeführten katastrophalen Blackout an die Wand, der für apokalyptische Zustände sorgen werde. Diese Erzählung knüpft an dem Mythos an, die Corona-Pandemie sei absichtlich von “globalen Eliten” in die Welt gesetzt worden, um eine neue Weltordnung einzuführen.

Dabei dürfte es ihm jedenfalls entgangen sein, dass nahezu alle globalen Spitzenpolitiker und Wirtschaftseliten, unter anderem World-Economic-Forum-Gründer Klaus Schwab, vor Blackouts warnen. So viel also zu “rechtsextremen Verschwörungstheorien”.

Strom

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