Eine weitere Woche ist hinzugekommen.
Wieder eine bemerkenswert unproblematische Woche, in der abermals niemand derjenigen, die COVID-19 Impfungen so preisen, auch nur ein Sterbeswörtchen über die vielen Menschen verloren hat, die durch die Impfung erkranken, schwer erkranken, wenn sie nicht sterben.

Um heutzutage als Polit-Darsteller mimen zu können, muss man offenkundig nachweisen, mit keinerlei Moral, Gewissen oder gar Empathie belastet zu sein, sich durch eine singulär montone Gedankenführung auszeichnen, in der Meldungen aus der Realität, sofern sie einen kritischen oder infragestellenden Charakter haben könnten, nicht zugelassen sind. Und natürlich muss man auf dem Maß intellektueller Immaturität, das Dunning-Kruger entwickelt haben, das größte denkbar Ausmaß an Ahnungslosigkeit, mit dem größtmöglichen Ausmaß an Überzeugung über das eigene Wissen kombinieren.

Derzeit häufen sich in der Datenbank der WHO, die dazu dient, Nebenwirkungen von u.a. COVID-19 Impfstoffen zu sammeln, um auf diese Weise in der Lage zu sein, schnell auf sich häufende Meldungen bestimmter Nebenwirkungen reagieren zu können, 2.444.292 Meldungen. Ein bislang nie dagewesenes Ausmaß. Unter diesen 2.4 Millionen Meldungen finden sich 14.698 Meldungen, die den Tod eines Menschen zum Gegenstand haben. Im Schnitt 47 Todesmeldungen nach Impfung gingen in der letzten Woche pro Tag ein. Das sind natürlich alles Einzelschicksale, die sich aus einer Mischung aus Zufall und Pech erklären sollen, denn natürlich hängt nichts mit nichts zusammen und hey: Menschen sterben irgendwann. Also habt Euch nicht so und geht zum Impfen!

Es stellt sich indes die Frage, ab wann ein Einzelfall zu einem Massenaufkommen wird. Sind 63.615 Erkrankungen an COVID-19, die sich unmittelbar nachdem ein Mensch gegen diese Erkrankung geimpft wurde, eingestellt haben, 63.615 Einzelschicksale von Leuten, die eben Pech hatten oder ist es bereits ein Massenphänomen? Muss man dann, wenn man Milliarden Menschen impft, eben damit leben, dass man ein paar Millionen Menschen mit dem belastet werden, was dann, wenn überhaupt als geringe, vernachlässigbare Nebenwirkung erfasst wird, die vom Kopfschmerz über Fieber und Erbrechen bis hin zu Schwäche und Durchfall reicht – oft tagelang? Muss man eben in Kauf nehmen, dass allein in der Datenbank der WHO, die längst nicht alle Fälle erfasst, 14.698 Verstorbene erfasst sind? Ist die Rettung zahlloser Leben, zahllos deshalb, weil man einfach nicht weiß, ob und wenn ja wieviele Menschen vor einem COVID-19 Tod gerettet wurden, weil sie geimpft sind, wichtiger als das Einzelschicksal dessen, der durch Impfung erkrankt.

Die Liste der bestätigten Nebenwirkungen, der Erkrankungen, die durch Impfung hervorgerufen werden, wächst seit Monaten. Legt man nur diese bestätigten Fälle von Folgen einer COVID-19 Impfung zugrunde, dann finden sich in der Datenbank der WHO sage und schreibe 51.226 Meldungen, die den Fall eines Menschen betreffen, der durch die COVID-19 Impfung massiv an seiner Gesundheit geschädigt wurde.

Wir haben den aktuellen Stand dessen, was Polit-Darsteller als vernachlässigbare Einzelfälle abtun und keiner Erwähnung wert befinden, auf Basis des aktuellen Stands der WHO-Datenbank zusammengestellt. Die mittlere Stadt mit mehr als 50.000 Einwohnern, deren Einwohner alle durch Impfung geschädigt, zum Teil sehr stark geschädigt wurden, sie setzt sich wie folgt zusammen:

Das alles, ist – wie gesagt – nicht der Rede wert.
Vergessen Sie es also gleich wieder.
Es gibt hier nichts zu sehen.
Dass 51.226 Menschen eben sehr großes Pech hatten, dass muss man in Kauf nehmen, wenn man Krieg gegen ein Virus führt. Es ist wie im Ersten Weltkrieg, 10.000 Tote müssen in Kauf genommen werden, um den feindlichen Graben bei Langemark zu übernehmen, selbst wenn man den Graben nur einen halben Tag halten kann oder sechs Monate. Jedes Opfer ist gerechtfertigt, um das Mütchen der Heerführer zu kühlen bzw. ihren Durst nach präskribiertem Erfolg zu stillen. Wer dabei umkommt, verkrüppelt wird, für den Rest seines Lebens gezeichnet ist, der hatte eben Pech, kann sich aber damit trösten, bei diesem großen kollektiven Ereignis, über das die Nachwelt nur den Kopf schütteln und von dem sie sich angewidert abwenden wird, dabei gewesen zu sein.

Uns scheint, die Impf-Schlacht, die derzeit tobt, wird von Leuten geführt, deren geistige Verfassung denen vergleichbar ist, die zwischen 1914 und 1918 Millionen in den Tod geschickt haben, nicht weil es einen Zweck gehabt hätte, sondern wegen einer fixen Idee.

Wie in der vergangenen Woche, so hat sich auch in dieser Woche der steile Anstieg der Erkrankungen an Myokarditis als Folge der COVID-19 Impfung von Kindern und Jugendlichen fortgesetzt. Dasselbe gilt für die Erkrankungen an COVID-19 als Folge der Impfung, dass es eine Folge der Impfung sein muss, ist offenkundig, denn mehr als 60.000 Fälle von zufälliger Erkrankung an COVID-19 kurz nach Impfung sind einfach zu viel für jede Wahrscheinlichkeitsrechnung.



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