Chemnitz.

Die These, der Konzertbetrieb der Musikbranche werde aus wirtschaftlichen Gründen kulturell überbewertet, steht am Dienstagabend im Fokus einer Podiumsdiskussion in Chemnitz mit Akteuren der Kulturszene und “Freie Presse”-Kulturchef Tim Hofmann. Dieser hatte sie in seinem Beitrag “Willkommen in der Maschine” vom 9. Oktober aufgestellt und damit eine Kontroverse ausgelöst. 

Vertreten sind Professorin Cornelia Zanger (TU Chemnitz), Franz Wagner-Streuber (Sächsische Mozartgesellschaft), der Musiker Mazze Wiesner und der Festivalmacher Mirko Roßner. Die Veranstaltung mit dem Titel “Konzerte vs. Tonträger: ist live out?” beginnt um 19 Uhr im Atrium des Kraftverkehr Chemnitz ist öffentlich und kostenfrei nach dem 3G-Konzept. (fp)



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