FPÖ-Tirol will Remigrations-Landesrat um Bevölkerungsaustausch zu stoppen
Bild FPÖ-Tirol-Chef und Spitzenkandidat bei der Tiroler Landtagswahl Markus Abwerzger: Alois Endl

Die FPÖ-Tirol fordert einen Landesrat für Remigration und Rückführungen und macht damit auf ein brandaktuelles Thema aufmerksam, das etablierte Medien und Politiker nur zu gerne unter den Teppich kehren würden: Den  voranschreitenden Bevölkerungsaustausch.

In Tirol wird am 25. September gewählt. Deshalb haben die Tiroler Freiheitlichen am vergangenen Freitag ihr Wahlprogramm vorgestellt. Dabei forderte der FPÖ-Tirol-Spitzenkandidat Markus Abwerzger:

„Die nächste Landesregierung braucht einen Landesrat für Remigration und Rückführungen!

Mehr Moslems als Tiroler in Österreich

Auch in Tirol lässt sich der Bevölkerungsaustausch längst nicht mehr leugnen. In einer Presseaussendung macht die FPÖ-Tirol darauf aufmerksam, dass


„mit schätzungsweise 800.000 Moslems bereits mehr Muslime als Tiroler in Österreich leben.“

Mehr als jeder fünfte Tiroler hat Migrationshintergrund

Auch abseits dieses anschaulichen Beispiels ist der Bevölkerungsaustausch evident. Markus Abwerzger:

„Laut Statistik haben 21,3 Prozent der Tiroler Migrationshintergrund, was circa 162.000 Personen entspricht. Dazu muss aber gesagt werden, dass Personen ab der dritten Generation für die Statistik bereits als Autochthone gelten. Die Dunkelziffer ist also noch höher.

Schutz vor Überfremdung und Kriminalität

Dem FPÖ-Tirol-Chef Markus Abwerzger will mit seiner Forderung nach Remigration jedoch nicht nur einen prinzipiellen „Schutz vor Überfremdung“ leisten, sondern damit auch die Kriminalität bekämpfen:

„In Tirol waren 2021 43,1 Prozent aller Tatverdächtigen Ausländer, in Innsbruck mit gar 49 Prozent die Hälfte.“

Welche Kosten dem Steuerzahler dadurch entstehen, rechnet der Politiker, der im Zivilberuf Rechtsanwalt ist, vor:

„Mittlerweile sind 54,8 Prozent der in Österreich Inhaftierten ausländische Staatsbürger, welche den Steuerzahler jährlich 215 Millionen Euro kosten.“

Zudem weist Abwerzger darauf hin, dass jedes zweite Sexualverbrechen in Innsbruck mutmaßlich von Nicht-Österreichern begangen worden sei.

Dem offensichtlichen Bevölkerungsaustausch entgegenwirken

Für Abwerzger muss jetzt endlich Schluss sein mit steigender Kriminalität und Bevölkerungsaustausch. Es brauche jetzt

„eine Schubumkehr mit einer harten Asyl- und Migrationspolitik. Abflug statt Asylbetrug!“

Um das umzusetzen, brauche es nun nicht nur schnelle Asylverfahren und Abschieben sondern „auch eine offensive Politik für Remigration.“ Ein eigener Landesrat sollte deshalb alle auf Landesebene möglichen Agenden ausschöpfen

„um dem offensichtlichen Bevölkerungsaustausch entgegenzuwirken!“,

so der freiheitliche Spitzenkandidat für die Landtagswahl in Tirol.

2015 wiederholt sich jetzt gerade

Wie fatal die Lage an Österreichs Grenzen mittlerweile wieder ist, lesen Sie hier: „Wacht auf: Unsere Grenze brennt! 2015 wiederholt sich“. Der Ansturm auf unsere Grenzen ist mittlerweile so heftig, dass es sogar zwei Info-DIREKT-Redakteure gelang, illegale Einwanderer aufzugreifen: „Info-DIREKT-Redakteure greifen illegale Migranten auf“

Dass Abschiebungen in Länder wie Syrien nicht nur möglich, sondern auch sinnvoll sind, haben wir im aktuellen Magazin Info-DIREKT herausgearbeitet. Aufschlussreich in diesem Zusammenhang ist auch dieser RTV-Spezialtalk, in dem auch aktuelle Bilder aus Syrien gezeigt werden:

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Von Veritatis

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