Ehemaliger PEI-Mitarbeiter Bertling: „Symptomlos erkrankt ist schlichtweg Unsinn“

In einem Exklusivinterview mit Epochtimes äußert sich Wolf Bertling, ehemaliger Gruppenleiter beim Paul Ehrlich Institut (PEI), die für Sicherheit von Impfstoffen zuständige Bundesbehörde, zu Corona. Bertling, der lange Jahre virologisch und immunologisch in den USA gearbeitet hatte, ehe er beim PEI tätig war, machte sich vor gut 25 Jahren mit immunologischen Therapieansätze, zum Beispiel für Krebsbehandlungen, selbständig.

Unvereinbar mit bisheriger WHO-Definition

In dem Interview räumt er mit den Phrasen der Corona-Politik auf. So sagt er:

Symptomlos erkrankt ist schlichtweg Unsinn.

Denn laut bisheriger Definition der Weltgesundheitsorganisation (WHO) von Gesundheit könne es so etwas gar nicht geben. Es könne nur „Infizierte“ geben und jene, die zwar Viren in sich tragen, deren Anzahl aber nicht ausreicht, um zu infizieren. Der Begriff „Kontaminierte“ wäre angemessen. Aber symptomlos erkrankt gibt es einfach nicht.

Bogen zur Klima-Politik

Seiner Meinung nach würde die Gefährlichkeit des Coronavirus überhöht. Für die kommenden Coronawellen gibt Bertling jedenfalls Entwarnung: Natürlich seien während der verschiedenen Wellen Menschen an der begleitenden Erkrankung gestorben. Doch:

Insgesamt hat sich aber die Sterberate im Sinne einer überhöhten Sterblichkeit während der Periode der letzten fast drei Jahre nicht wesentlich verändert.

Und tatsächlich kennt bei weitem nicht jeder jemanden, der an Corona gestorben ist, wie der seinerzeitige Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) prophezeit hatte. Aber damit gigantische Angst schürte, die die Bevölkerung dazu brachte, massivste Freiheits- und Grundrechtseinschränkungen, die der Verfassungsgerichtshof jetzt der Reihe nach kassiert, zu akzeptieren.

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Von Veritatis

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