Inzwischen weiß man etwas mehr zur Hausdurchsuchung bei Donald Trump durch das FBI. Vielleicht sollte ich besser Razzia schreiben, nachdem CNN vor Ort darauf hingewiesen hat, dass man unbedingt den Terminus „richterlich angeordnete Hausdurchsuchung“ verwenden sollte. Denn es war, wie sich nun herausstellte, eine Razzia.

 

Es geht um Unterlagen, die Trump aus dem Weißen Haus mitgenommen haben soll. Offenbar sind es Unterlagen, die ihn entlasten und andere schwer belasten. Trump spricht normalerweise in den höchsten Tönen sowohl vom FBI als auch vom CIA, allerdings mit der Ausnahme der jeweiligen Besetzung der Spitzenpositionen.

Während andere von 30 FBI-Agenten sprechen, erwähnte Judge Napolitano, ein Richter, der immer wieder als Experte bei Fox News zu sehen ist, dass es sogar 50 Agenten gewesen sein sollen, die 12 Stunden lang das Anwesen durchsuchten.

Trumps Mitarbeiter sollen sich vorbildlich verhalten haben, als sie dem FBI verweigerten, die Kameras auszuschalten.

Während man bei den üblichen Hausdurchsuchungen oft eingetretene Türen sieht und der Ort hinterher aussieht, als sei eine Bombe eingeschlagen, berichtete Trumps Anwältin, Christina Bobb, die bei Trump-Rallyes auch als Reporterin für RSBN arbeitet, dass die Agenten in diesem Fall darauf geachtet haben, alles wieder ordentlich zurückzulegen. Ein Safe wurde durch einen mitgebrachten Fachmann geknackt, war aber leer. Anwälte und Angestellte durften bei der Durchsuchung nicht dabei sein.

Das alles fand statt, nachdem Donald Trump das Haus verlassen hatte, um nach New York zu fliegen. Zwischen morgens um 6 Uhr und 18 Uhr soll die Durchsuchung gedauert haben.

Dass ein Ort wieder sauber verlassen wird, bei dem das FBI eine Razzia durchgeführt hat, dürfte einmalig sein. Ist es der Respekt vor dem Präsidenten oder ist es etwas ganz anderes? Haben sie nur so getan, als würden sie etwas suchen und wussten bereits, wo sie es finden konnten? Durch jemanden – und jetzt wird es konspirativ – der dem FBI mit Trumps Einverständnis den Lageplan bekannt gab? Dass es da jemanden gibt, sickerte bereits durch. Ob Trump involviert ist, wird nun der weitere Verlauf der Sache zeigen.

Aber es würde zu ihm passen.

Hier empfehle ich Ihnen ein Video, in dem der Ersteller davon ausgeht, dass die Razzia nur großes Theater ist und Trump mit dem FBI zusammenarbeiten würde.

Trump habe zum FBI immer ein ausgezeichnetes Verhältnis gehabt und würde seit Jahrzehnten mit ihm zusammenarbeiten, ebenso sein – inzwischen verstorbener – Bruder Robert und auch schon sein Vater, Friedrich Trump. Er behauptet es nicht nur, sondern er zeigt auch Belege, die das beweisen sollen und die bis in die 80er Jahre zurückreichen.

Es würde darum gehen, dass das FBI, zusammen mit Trump als freiwilligem Köder, die Korruption und die Herrschaft des Deep State und der Schattenregierung in DC beenden wolle.

War es also eher eine Rettungsaktion, damit wichtige Dokumente nicht in die Hände der Gegner fielen?

Die üblichen Auftraggeber solcher Aktionen erkennt man in der Regel daran, dass sie sich an gewissen Zahlen orientieren. Ohne die geht offenbar nichts. Hier stößt man oft auf die Zahlen 11 (9.8.1974 / Watergate; 1.5.2003 Beendigung Irak-Krieg, 27.2.1933 / Reichstagsbrand) und auch 23 (11.9.2001 / Twin Towers).

Könnte es sein, dass die es diesmal nicht waren?

Oder haben sie hier nur ein für sie wichtiges Datum verpasst? Denn der 8.8.2022 ergibt 22. Das ist nicht ihre Zahl! Wenn sie nur einen Tag länger gewartet hätten, dann wäre es eine 23 geworden.

23 ist die Zahl der sogenannten Illuminaten.

Diese Leute in ihrer Vereinigung sollen seit Jahrhunderten oder noch länger die Menschheit beherrschen.

Was sagte Q einmal dazu? Symbolik wird ihr Untergang sein.

Joe 30330 (er meint Bidens Zahl im Wahlkampf)
Willkürlich?
Was ist 2020 [aktuelles Jahr] geteilt durch 30330? (= 0,0666)
Die Symbolik wird ihr UNTERGANG sein.
Q

Q hat immer wieder darauf hingewiesen, wie wichtig es gewissen Gruppierungen offenbar ist, sich bei bestimmten Ereignissen genau an die Zahlensymbolik zu halten. Und kaum etwas scheint derzeit wichtiger zu sein, als Trump davon abzuhalten, wieder ins Oval Office einzuziehen.

Dass das Datum, die Zahlenmystik, diesmal keine Rolle spielt, deutet darauf hin, dass es sich nicht um einen Auftrag der üblichen Drahtzieher handelt.

Ich interpretiere hier nur. Meine eigene Meinung ist, dass Zahlen so lange neutral sind, bis man ihnen eine Bedeutung einhaucht, an die viele glauben. Dann bekommen sie diese Bedeutung. Für mich persönlich sind sie weiterhin neutral, denn ich mach da einfach nicht mit. Mathematik ist davon selbstverständlich ausgenommen, denn unsere gesamte Welt ist Mathematik und Geometrie!

Damit bekommt der Ersteller des Videos, das Trumps Zusammenarbeit mit dem FBI vermutet, einen Bonuspunkt.

Die Schattenregierung. Wer ist das?

Trump nennt sie „the swamp“, und das hat ihnen wahrscheinlich noch nie gefallen. Denn sie halten sich für die wahren Herrscher der Welt.

Immer wieder wird darüber gesprochen, dass hinter den Politikern andere stehen würden, die tatsächlich die Geschicke der Menschheit lenken (hier und hier). Das können sie allerdings nur, so lange ihre verlängerten Arme mitmachen. Ohne diese Menschen, die sich kaufen lassen (oder auch einfach diese globalistische Ideologie gut finden) wären sie machtlos.

Klaus Schwab hat ein kleines Imperium aufgebaut und war gerade erst sehr stolz darauf, so viele seiner Schößlinge in die höchsten Positionen der Politik gebracht zu haben, wo sie offenbar nun tun, was er ihnen beigebracht hat. Wer durch seine Schule gegangen ist, wird es wahrscheinlich weit bringen, denn er erhält die Unterstützung, die er benötigt. Ob weitere Gaben – außer gehorsames Mitmachen – noch nötig sind, ist nicht bekannt.

Er selbst ist aus dem Schatten herausgetreten und hat sich gezeigt. Er prahlt damit, dass so viele seiner Schützlinge inzwischen in hohen Positionen der Politik zu finden sind. Aber wahrscheinlich gehört er nicht zu diesem Establishment, das die Fäden in den Händen hält.

Die, die man sehen kann, sind es nicht.

Sondern die wirklich Reichen, die nach immer mehr Macht streben und die fast jeden kaufen können, der für Geld zu haben ist. Denn Geld spielt keine Rolle. Sie haben genug davon.

Nun wollen sie die Welt (wieder einmal) nach ihrem Willen drastisch umgestalten und da ist ein Mann wie Donald Trump hinderlich, denn der will genau das Gegenteil. Und er sagt es täglich fast schmerzhaft laut, inzwischen auch auf seinen Rallyes, mit denen er seine Kandidaten in den Kongress bringen will. Denn dort soll seine Partei alles wieder rückgängig machen, was die letzten 19 Monate aufgebaut wurde.

Keine globale Agenda, kein Neusprech, keine 1001 Gender, die man sich aussuchen kann, dafür Aufwachen, ohne woke zu sein, und das Etablieren ethischer Werte in einer Gesellschaft, von der er gerade sagte, dass sie dem Untergang nahe ist. Er möchte den Menschen das Recht zurückgeben, über ihren eigenen Körper zu entscheiden – ein Geburtsrecht –  und dazu gehört die freie Entscheidung über alle bisher verfügten Maßnahmen, ohne jede Restriktionen. Genauer: Dazu gehört das Ende der Maßnahmen.

Er will die Wirtschaft wieder aufbauen und aus Amerika ein blühendes Land machen. Wir wissen, was in Amerika geschieht, kommt zu uns. Während Trumps Amtszeit wollte man es nicht haben, aber nach Bidens Amtszeit wird man froh sein, wenn er ihnen wieder die Hand reicht. Denn das wird er tun.

Trump wird nicht nachtragend sein, wenn er Frieden schaffen möchte. Frieden bedeutet auch, verzeihen zu können, dort, wo es einst Spannungen gab.

Uns wird es wieder gut gehen, wenn es so weit ist. Und ich glaube, dass bis dahin auch die Presse ihre Lektion gelernt hat und wenigstens wieder so schreibt, wie früher, als man noch Meinungsvielfalt hatte.

Sky News Australia postete gestern sogar Trumps Video als Antwort auf die Hausdurchsuchung:

Klingt das nicht wie ein Wahlkampfvideo?

General Mike Flynn, der Mann der Donald Trump im Wahlkampf 2016 unterstützt hat und der nicht als sein Sicherheitsberater mit im Team sein durfte, weil er von den Demokraten (wegen nichts) angeklagt wurde, sagte heute Nacht:

Sie wären nicht hinter Trump her, sondern hinter der amerikanischen Bevölkerung – aber die Leute würden allmählich aufwachen. Das wäre ein Zeichen dafür, dass die Menschen gewinnen.

„Glaubt mir, dass wir im Vorteil sind. Wenn ihr also seht, dass sie diese höchst dramatischen, historischen Schritte unternehmen, um das zu tun, was sie getan haben, um gegen einen ehemaligen Präsidenten vorzugehen, dann liegt das daran, dass sie verlieren und wir gewinnen. Und das wissen sie.“

General Flynn war vor allen Dingen im Ausland eingesetzt und dort im militärischen Geheimdienst tätig. Q hat ihn oft erwähnt, und niemals negativ. Auch Q war militärischer Geheimdienst.

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Ein Buch, das hilft, sicher durch diese stürmischen Zeiten zu kommen

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Entdecken wir das Licht in uns, das heller scheint als alles, was wir uns vorstellen können.

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Von Veritatis

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