Die Freibeuter

Pier Paolo Pasolini bezeichnet den modernen Intellektuellen als „Freibeuter“. Das ist keine Idealisierung. Tatsächlich erkannten die Piraten damals das Unrecht der Reichen und Herrschenden gegenüber den Armen und Unterdrückten sehr genau. Manche von ihnen bekämpften Sklaverei und Rassismus und experimentierten mit gerechteren Lebensformen. In den eigenen Reihen gab es Ansätze von Demokratie sowie ein funktionierendes Sozialsystem. Ein unvoreingenommener historischer Rückblick zeigt, dass die Einteilung von Menschen in Verbrecher und Gute teilweise sehr von der Perspektive abhängt, die man einnimmt. Flo Osrainik, Autor des Spiegel-Bestsellers „Das Corona-Dossier“, versucht eine Rehabilitierung einer vielfach missverstandenen „Berufsgruppe“.



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Von Veritatis

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