Die Jagd auf Systemkritiker und Andersdenkende entlädt sich auf immer bedenklichere Weise. Das Spektrum reicht von gefährlichen Überfällen über Brandanschläge bis zu Morddrohungen und sogar Mordversuchen. Die Täter kommen oft aus der linksextremen Antifa, die bis in höchste politische Kreise hofiert wird. Es ist ein Portfolio des Schreckens. 

Es ist der 16. Mai 2020, drei Mitglieder der alternativen Gewerkschaft „Zentrum Automobil“ wollen in Stuttgart an der „Querdenken“-Demonstration teilnehmen. Sie möchten für Freiheit und gegen die Corona-Diktatur aufstehen. Plötzlich fällt ein gewalttätiger Antifa-Mob von etwa 40 Personen über die friedlichen Demogänger her. Einer von ihnen, Andreas Ziegler, erleidet durch Tritte und Faustschläge gegen den Kopf schwerste Verletzungen, er liegt über einen Monat im Koma.

Gesinnungsterror gegen Systemkritiker

Kein Einzelfall: Im November entlädt sich die Hetze erneut. In Leipzig springt ein Dutzend Antifa-Schläger einem Freiheitsdemonstranten auf dem Kopf herum. Wie durch ein Wunder erleidet er nur leichte Verletzungen. Drei Wochen später folgt eine Eisenstangen-Attacke in Chemnitz auf einen Demonstranten. Die Denke solcher Gewaltmobs: Wer gegen die Corona-Diktatur ist, „gefährdet“ Menschen und ist somit Freiwild. Im September des Vorjahres tauchte eine Antifa-Todesliste auf. 

Ein Satz des bedrohlichen Schriftstückes: „Wäre es wirklich ein Verbrechen, 250 Menschen zu entnehmen und zehntausende zu retten?“ Ziel sollten etwa kritische Mediziner und Journalisten alternativer Medien sein. Die Staatsanwaltschaft weigerte sich, Ermittlungen einzuleiten. Begründung: Es gebe keinen Anfangsverdacht, es werde eine hypothetische Frage gestellt. Die Hinterfragung des öffentlichen Narrativs kann in Angriffen dieser „Stiefeltruppen des Systems“ münden. Ziel des Gesinnungsterrors sind Dissidenten aller Art.

Vernichtete Existenzen & zerstörte Leben

Doch auch Corona und die harten Maßnahmen brachten viele Menschen zum Verzweifeln. Leider ging die Verzweiflung auch so weit, dass sie aus dem Leben scheiden wollen. Diese, aber auch andere Probleme der harten und oftmals ungerechtfertigten Corona-Maßnahmen wurden von den Systemmedien oftmals negiert oder vollständig unter den Teppich gekehrt. Erst langsam kamen die brisanten und schrecklichen Fakten an die Öffentlichkeit.

„Dass wir 25 % plus von psychischen Erkrankungen und Suizidalität bei Kindern und Jugendlichen haben, ist mit Hauptgrund, warum ich bei Corona-Maßnahmen ans unterste Ende gehe, was epidemiologisch noch vertretbar ist. Kollateralschäden sind verheerend.“ Mehr als diese Aussage des derzeit dritten Pandemie-Gesundheitsministers Johannes Rauch brauchte es auf Twitter nicht, damit die versammelte Meute der Corona-Jünger zum Halali auf den Grünen blies und dessen Rücktritt forderte.

Top-Themen & interessante Artikel der aktuellen Ausgabe

  • Wochen-Blick: Schämt Euch!
  • Österreich und die Welt: Selenski am absteigenden Ast: USA auf Distanz & Verletzungen des Kriegsrechts
  • Wochenthema: Gesinnungsterror gegen Systemkritiker
  • Wochenthema: Vernichtete Existenzen und zerstörte Leben! Kollateralschäden?
  • Im Gespräch: Weidezonen: Schutz von Mensch und Tier vor Wolfsrissen
  • Aus der Heimat: Regierungsversagen: Illegale Migranten werden unkontrolliert weiter geschickt
  • Reportage: Auch ohne Gas wird es einen heißen Herbst geben
  • Mediathek: “Krone” erfindet Abschiedsbrief & Koma – Mainstream-Lügen, um FPÖ zu schaden!
  • Reportage: Kopfschütteln wegen neuer Corona-Vorschriften in “Absurdistan”

In der österreichischen Medienlandschaft gibt es bis auf den „Wochenblick“ fast keinen wirklichen Widerstand. In den vergangenen Wochen und Monaten erreichten zahlreiche Leserbriefe die „Wochenblick“-Redaktion und zeigen, dass der „Wochenblick“ mit seiner Berichterstattung einen krisensicheren Kurs fährt. Dennoch übt die Regierung einerseits mit ihren Maßnahmen großen wirtschaftlichen Druck aus – und überschüttet andererseits ihr ergebene Medien mit Geld, um die demokratische Meinungsbildung zu ihren Gunsten zu verzerren.

Kritische Medien wie der „Wochenblick“ sind den Mächtigen hingegen ein Dorn im Auge, weil wir es als unseren Auftrag sehen, das Informationsbedürfnis der Bevölkerung mit verlässlichen Informationen zu stillen, indem wir schreiben, was andere verschweigen. Damit wir in diesem wichtigen Kampf um die Wahrheit wettbewerbsfähig bleiben können, bauen wir vor allem auf die Unterstützung unserer Leser. WIR sind auf IHRE Hilfe angewiesen! Empfehlen Sie uns ihren Freunden, Verwandten und Bekannten.

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Von Veritatis

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