Trump: Glaubt an etwas, auch dann, wenn es bedeutet, dass man alles dafür opfern muss

Donald Trump reagierte nach der Durchsuchung genau so, wie wir vermutet haben: mit Angriff! Er gehört nicht zu den Menschen, die sich zurückziehen, wenn sie attackiert werden, sondern sie handeln.

 

 

Man hörte immer wieder aus seiner näheren Umgebung, dass er am stärksten dann ist, wenn er bereits mit dem Rücken zur Wand steht und die Sache eigentlich aussichtslos sei. Genau diese Stärke zeigt er gerade.

Sein Motto lautet: Gib niemals auf!

Darin ist er großartig, und das hat er im Laufe seines Lebens immer wieder bewiesen. Zurzeit soll er sich in New York aufhalten und nicht in Mar-a-Lago, das heute Nacht von FBI-Agenten überfallen wurde, die dort wahrscheinlich ein ziemliches Durcheinander angerichtet haben. Das Anwesen ist riesig, eventuell dauert die Durchsuchung deshalb noch an.

Bereits jetzt wurde bekannt, dass Bundesrichter Bruce Reinhart, der den Durchsuchungsbefehl für Mar-a-Lago unterschrieben hat, vor Jahren Mitarbeiter von Jeffrey Epstein vertrat. Könnten hier eigene Interessen eine Rolle spielen?

Das FB soll nach Dokumenten suchen, die Donald Trump aus dem Weißen Haus mitgenommen haben soll. Trump hatte bisher kooperiert und ihnen bereits kistenweise Material freiwillig überlassen, darunter auch private Briefe von Menschen an ihn, den Präsidenten.

Es ist eine Durchsuchung, wie sie noch kein Präsident der USA erlebte. Weder ein amtierender noch ein ausgeschiedener. Es ist einmalig und zeigt, wie sehr eigentlich seine Gegner an der Wand stehen, wenn sie sogar diesen Weg wählen, um Trump im letzten Moment doch noch aus dem Rennen zu holen.

Schwiegertochter Lara Trump drückt es so aus:

„Das, was heute passiert ist, sollte Sie in Ihrem Innersten erschüttern. Das ist eine ganz klare Abgrenzung in der Geschichte Amerikas.

Sie verabscheuen Donald Trump – nicht nur die  Demokraten, sondern das gesamte Establishment – weil er nicht zu ihnen gehört. Weil er ihr Spiel nicht mitspielt.

Sie haben Angst davor, dass er ankündigt, dass er 2024 für das Amt des Präsidenten kandidieren wird.

Sie haben schreckliche Angst vor ihm.“

Sie sagt auch, dass ihr Schwiegervater glaubt, es ginge um die Dokumente. Offenbar weiß Trump also noch nicht einmal, weshalb das FBI gerade sein Anwesen durchsucht.

Die FBI-Agenten sollen wahllos Kisten mitnehmen, die sie gar nicht erst durchsuchen, will Fox erfahren haben. Auch das ist sehr ungewöhnlich.

Seit Monaten sagt Trump ihnen immer wieder offen ins Gesicht, was seine Partei tun wird, wenn sie nach den Midterm-Wahlen im November Anfang Januar 2023 wieder dem Kongress vorstehen und Nancy Pelosi nicht mehr Sprecherin des Hauses sein würde. Seine MAGA-Kandidaten haben fast ausnahmslos die Vorwahlen gewonnen. Er hat sehr gute Chancen, dass es klappen wird.

Die würden dann kurzen Prozess mit den Demokraten machen. Hunter Biden und sein Vater würden angeklagt werden, es gäbe einen neuen Ausschuss zum Geschehen des 6. Januar 2021, diesmal unter dem Vorsitz der Republikaner, und überhaupt habe man viel zum Aufräumen. Da geht es auch um die Rückentwicklung der Politik der Biden-Administration. Es geht weg von der globalistischen Weltanschauung, weg von der Genderpolitik und hin zu konservativen Werten, wie dem Schutz von ungeborenem Leben.

Das ist Sand im Getriebe der Demokraten. Auch der heute Clip dürfte sie  erschüttern, hofften sie wahrscheinlich doch, Donald Trump würde aufgrund ihrer Drohgebärde endlich aufgeben, wieder Präsident werden zu wollen. All diese Anstrengungen gegen ihn zeigen sehr deutlich ihre Panik.

Trump auf TRUTH Social: „Eine Nation im Niedergang.“

Er zeigt auch, dass sie hier den Falschen angreifen. Da ist keiner, der sich nun duckt, sondern jemand, der jetzt umso mehr kämpfen wird. Seine Botschaft ist klar. Hier bestätigt er, dass er niemals aufgeben oder nachgeben wird und dass er niemals die Menschen im Stich lassen wird, die ihm vertrauen.

Einige vertrauen Q, der einst sagte, dass er Teil des militärischen Geheimdienstes sei. Der schrieb zum ersten Impeachment in Drop 3728:

POTUS wurde heute in keiner Weise geschädigt, außer auf dem Papier (Geschichtsbücher).
Manchmal muss man sich für das Allgemeinwohl opfern.

„Ich nehme gerne alle Schleudern und Pfeile für euch in Kauf.“ – POTUS

Aber auch das kann wieder rückgängig gemacht werden.
Die Ungeheuerlichkeit dessen, was kommt, wird DIE WELT SCHOCKIEREN.
Bete.
Q

Egal, wie Sie, als Leser, zu Q stehen, hat sich bisher herausgestellt, dass, egal, mit was man Trumps Reputation vernichten wollte, er immer wieder gewonnen hat. Viele meinen, nur durch diese Angriffe sei es überhaupt möglich, die Bevölkerung aufzuklären, die ansonsten nicht genau hinschauen würde.

Aber – es kann eigentlich nur ein Ablenkungsmanöver sein und sie werden wissen, dass sie auch hier nicht gewinnen können. Die Erklärung dazu ist simpel: Würde es zu einer irgendwie gearteten Gerichtsverhandlung kommen – egal als welchem Grund, denn er könnte etliche bedienen – dann würde er sich verteidigen können. Und spätestens diese Verteidigung würde die gegnerische Seite entlarven.

Zum Beispiel würde er fragen, warum man Clinton nie zur Rechenschaft gezogen hat, als sie Wertgegenstände von mehreren 100.000 Dollar aus dem Weißen Haus mitgenommen hat. Seine Anwälte würden wissen wollen, warum Hillary Clinton niemals angeklagt wurde, als man auf ihrem privaten Server klassifiziertes Material fand.

Und falls es um den 6. Januar 2021 gehen sollte, dann wird Donald Trump wahrscheinlich wissen, wer hier wirklich diesen „Sturm auf das Kapitol“ initiierte. Es ist die Rede von vielen, ausgerechnet vom FBI eingeschleusten und eventuell von ihnen bezahlten Männern, die hier maßgeblich beteiligt gewesen sein sollen.

Wenn selbst wir solche Dokumente haben, wer hat sie noch? Die Antwort lautet: viele! Selbst das Netz ist noch voll mit solchen Belegen. Dieser Mann hat gerade zugegeben, dass er dafür bezahlt wurde, so zu tun als sei er einer der Protester.

Diese Durchsuchung scheint wieder eine reine Verzweiflungstat zu sein, die schwache und unentschiedene Wähler von Trump abziehen soll. Aber selbst dann, wenn es gelingt, wird es genauso viele – oder noch mehr – Wähler zu ihm hinziehen, die inzwischen erkennen, welches Spiel gespielt wird.

Da sie wahrscheinlich wissen, dass sie dieses Spiel sowieso verlieren werden, kann es auch sein, dass sie einfach nur von ihrem Präsidenten ablenken wollen. Joe Biden hat die Quarantäne verlassen und schon wieder vergessen, dass er selbst der Präsident ist.

Zum wiederholten Mal nannte er sich Vizepräsident. Und wieder einmal streckte er einem imaginären Partner die Hand zum Gruß entgegen. Man holt ihn inzwischen vom Rednerpult ab und geleitet ihn zur Tür, die er ansonsten suchen würde. Er hat immer mehr Mühe, vom Teleprompter korrekt abzulesen und wird wütend, wenn man ihm nicht glaubt, dass es Amerika noch nie so gut ging wie heute. Dann klatschen die anwesenden Journalisten verlegen, die allmählich zu merken scheinen, was sie getan haben.

Offenbar bindet man Biden einen Bären nach dem anderen auf. Der Mohr wird irgendwann seine Schuldigkeit getan haben und abdanken dürfen. Vor oder nach den Zwischenwahlen im November – das wird sich zeigen. Wie soll er denn noch zwei weitere Jahre durchhalten, wenn er jetzt schon dauernd „Corona“ bekommt?

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Von Veritatis

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