Impfstreit im Tennis: Frau Djokovic weist ahnungslose Journalisten zurecht

Allen Fakten zum Trotz, wonach das Impfen gegen das Coronavirus wenig Schutz bietet (siehe auch die Erkrankung des bundesdeutschen Gesundheitsministers Karl Lauterbach (SPD) nach seinem vierten Stich), halten die Veranstalter von Tennisturnieren in Nordamerika am Impfzwang fest.

Absage für Turnier

Einer, der da – wie schon in Australien – nicht mitspielt, ist der beste Tennisspieler der Welt, Novak Djokovic. Der Serbe hat wegen seines Impfstatus gerade seine Teilnahme am Masters-1000-Turnier in Montreal abgesagt, was zu einer Auseinandersetzung zwischen Journalisten und Jelena Djokovic, der Frau des Tennis-Stars, führte.

Ein Journalist des Tennis-Magazins Racquet ging nämlich auf dem Kurznachrichtendienst Twitter auf Novak Djokovic los. Er schrieb:

Keine Ahnung, warum dieser Typ immer wieder an Turnieren teilnimmt, in der Hoffnung, dass sie ihre Regeln für ihn ändern.

 „Sein, was ihr sein sollt“

Die Frau von Djokovic, Jelena, ließ diese Behauptung nicht auf sich sitzen und klärte den Journalisten in einem „Tweet“ auf, dass die Einschreibung ihres Mannes für das Turnier aufgrund seines Rankings automatisch erfolgt sei und meinte:

Was ist die Logik hinter eurem Tweet?

Danach rät sie dem Tennis-Magazin das zu sein, „was ihr sein sollt. Ein Tennis-Magazin, das über Tennis schreibt“.

@racquetmagazine @atptour His most important stand is to be a tennis champion. And he took it. I mean, a stand is a stand. Given that you are a tennis magazine- maybe focus on that in the weeks to come? Take a stand. Be what you are meant to be. A tennis magazine that writes about tennis 👍🏻

Novak Djokovic / Tweet von Jelena Djokovic

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Von Veritatis

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