Russisches Verteidigungsministerium meldet Zerstörung von 45.000 Tonnen Munition aus NATO-Ländern

Der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Generalleutnant Igor Konaschenkow, hat in dem Briefing am Sonntagnachmittag über mehrere Angriffe auf ukrainische Einheiten berichtet. Bei einem Schlag gegen die 72. mechanisierte Brigade der ukrainischen Streitkräfte in der Nähe von Artjomowsk seien bis zu 130 Armeeangehörige getötet worden. Infolge eines Raketenangriffs auf eine ukrainischen Haubitzenbatterie in der Ortschaft Dserschinsk seien bis zu 70 Armeeangehörige ums Leben gekommen. Durch eine Attacke auf eine Einheit der ukrainischen Nationalgarde in Charkow seien mehr als 100 Nationalisten getötet worden.        

In diesem Zusammenhang fügte Konaschenkow hinzu, dass die Regierung in Kiew angesichts der hohen Personalverluste in der Armee versuche, die Einheiten im Donbass-Kampfgebiet aufzufüllen – mit mobilisierten Bürgern, die erst ihren Ausbildungskurs begonnen hätten, sowie mit Kämpfern, die nach einer Verletzung noch nicht ganz genesen seien.   

Der russische Militärsprecher berichtete ferner über Luft-, Raketen- und Artillerie-Angriffe, bei denen drei Kommandopunkte, ein Flugabwehrraketenkomplex vom Typ Buk M1 und fünf Munitionslager getroffen worden seien. In der Nähe der Ortschaft Wosnessensk im Gebiet Nikolajew sei ein Arsenal zerstört worden, in dem es 45.000 Tonnen Munition aus NATO-Ländern gegeben habe.     

Nach Angaben von Konaschenkow habe die russische Flugabwehr im Gebiet Charkow und in der Volksrepublik Donezk acht ukrainische Drohnen abgeschossen. Im Gebiet Charkow sei zudem ein reaktives Geschoss abgefangen worden.

Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums habe die Ukraine seit dem Beginn der Sonderoperation am 24. Februar insgesamt 263 Flugzeuge, 145 Hubschrauber, 1.701 Drohnen, 362 Flugabwehrraketensysteme, 4.262 Panzer und andere Panzerfahrzeuge, 789 Mehrfachraketenwerfer sowie 3273 Geschütze und Mörser verloren.





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Von Veritatis

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