Ein „schockierendes Telefongespräch“ zwischen einem wütenden Vater und einem Apotheker geht derzeit in den sozialen Medien viral. Während des Gesprächs verrät der Apotheker, warum die Eltern nicht über ernste Nebenwirkungen informiert werden.

Der Vater erklärte, seine Frau habe seinen 7-jährigen Sohn gegen seinen Willen in der Apotheke impfen lassen und der Junge liege nun mit einer Herzmuskelentzündung im Krankenhaus. Der Mann fragte den Apotheker, warum sie die Menschen nicht über mögliche Nebenwirkungen informieren.

Der Apotheker entgegnete, dies könne Eltern abschrecken, sodass sie ihr Kind nicht impfen lassen wollten.

„Sind Sie du völlig verrückt geworden?“, fragte der Vater. „Wollen sie niemanden verschrecken? Sie müssen die richtigen Informationen geben! Was ist los mit Ihnen? Ich nehme auch dieses Gespräch auf, und das geht an einen Anwalt. Danke, dass Sie das zugeben.“

Der Vater wies ferner darauf hin, dass 20 Prozent der Patienten mit Myokarditis innerhalb von fünf Jahren sterben, dass die Schäden dauerhaft sind und dass der Junge aufgrund der Punktion wahrscheinlich eine Herztransplantation benötigt. „Weil du meine Frau nicht erschrecken wolltest!“

Der Apotheker behauptete daraufhin, dass die Risiken der Impfung den Nutzen nicht überwiegen.

Der verärgerte Vater fragte sie, ob sie der nächsten Mutter, die ihr Kind impfen lassen will, sagen werde, dass ein anderes Kind jetzt wegen der Impfung ein geschädigtes Herz hat. „Das kann ich nicht beantworten“, sagte der Apotheker.

Der Mann, der in New York arbeitet und in Neuseeland lebt, sagte, sie werde sich vor Gericht verantworten müssen. „Du hast gerade zugegeben, dass du das nicht zu den Leuten sagst, weil du sie nicht erschrecken willst. Ich habe alles aufgezeichnet.“

Die Apothekerin sagte dann, dass sie nicht diejenige war, die den Piekser verabreicht hat.

„Mein Kind ist schwer verletzt! Dafür sind Sie verantwortlich. Was werden Sie jetzt tun? Sie haben ein Leben ruiniert! Und das alles nur, weil Sie den Menschen nicht sagen wollen, dass diese Impfstoffe gefährlich und tödlich sind“, sagte der Vater und nannte die Frau eine Mörderin.

Daraufhin beschimpfte der Mann den Apotheker, woraufhin das Gespräch beendet wurde.





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Von Veritatis

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