Laut aktuellen Zahlen hat jeder zweite Frauenmörder Migrationshintergrund

Nach einem Doppelmord an einem 15-jährigen Mädchen und seiner Mutter durch einen Einwanderer in Wien-Mariahilf fordert die FPÖ ein Umdenken in der Politik. Laut Bezirksobmann Leo Kohlbauer hätte der Rechtsstaat die schreckliche Tat durch eine rechtzeitige Abschiebung des tunesischen Verdächtigen verhindern müssen.

Laut aktuellen Zahlen hat jeder zweite Frauenmörder Migrationshintergrund

„Betroffen“ und „entsetzt“ zeigt sich Kohlbauer von dem neuerlichen Frauenmord am Donnerstagabend in Mariahilf:

Nach diesem besonders tragischen Fall, bei dem eine junge Frau und ihre Tochter mutmaßlich von einem vorbestraften Tunesier aus dem Leben gerissen wurden, dürfen wir nicht die Augen vor der Realität verschließen. Würde man in Österreich ausländische Straftäter konsequent abschieben, hätten wir diesen Doppelmord wahrscheinlich verhindern können.

Gesetzesänderungen nötig

Kohlbauer erinnert einmal mehr daran, dass nur die Freiheitlichen entsprechende Gesetzesänderungen fordern. Und weiter:

Nicht nur dieser Täter, sondern auch die Hälfte aller Frauenmörder in Österreich haben Migrationshintergrund oder keine österreichische Staatsbürgerschaft.

Das belegen die Zahlen aus dem Innenministerium für das Vorjahr. Dabei darf nicht vergessen werden, so Kohlbauer, dass auch unter den mordenden Staatsangehörigen ein großer Teil eingebürgerte Einwanderer sein dürften.

Wenn Ihnen der Artikel gefallen hat, unterstützen Sie bitte das Projekt unzensuriert mit einer Spende.
Per paypal (Kreditkarte)
oder mit einer Überweisung auf AT58 1420 0200 1086 3865 (BIC: BAWAATWW), ltd. Unzensuriert





Source link

Von Veritatis

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.