So ganz kann sich der Staatsfunk von dem Corona-Regime und der Impfung noch nicht trennen. So prognostizierte er für den Herbst eine nur geringe Impfbereitschaft gegen Corona. So weit so gut und eigentlich auch keine große Neuigkeit, angesichts fehlender Wirkungen der teuer und millionenfach beschafften mRNA-Präparate.

Nicht einmal die Hälfte der Bürger, gerade einmal 41 Prozent würden sich auf jeden Fall impfen lassen, 32 Prozent sagen kategorisch nein und 27 Prozent sind unentschlossen, zitiert der ORF aus einer Umfrage des Linzer Meinungsforschungsinstituts Spectra. Erwähnt wird auch, dass die Meinungsforscher im Mai 1.000 Personen ab 15 Jahren in persönlichen Interviews zu Impfungen allgemein und zur Corona-Impfung im Speziellen befragten. Im Mai, wohlgemerkt, als die Impfpflicht noch galt und lediglich deren Vollzug ausgesetzt war.

Vergessene Information im ORF

Erst am 23. Juni verkündete die Regierung das aus der Corona-Impfpflicht. Dieses kleine Detail mag für die – mit Zwangsgebühren fürstlich entlohnten – Redakteure am Küniglberg vielleicht schmerzlich sein, allerdings ist es im Zusammenhang mit dem Text nicht unwesentlich. Denn nach der Abschaffung des Spritzzwangs dürfte die Bereitschaft für den Herbst den Arm freizumachen durchaus weiter drastisch gesunken sein. Doch wie viele Personen wissen beim Lesen, ob der Zwang da noch offiziell galt oder nicht? Wollte eventuell der ständig mit seiner Objektivität ringende Staatsfunk hier mehr Impfwillige herbeizaubern?



Source link

Von Veritatis

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.