Ende Juni kam es in Essen zu bürgerkriegsähnlichen Auseinandersetzungen. Dabei droschen rund 400 schwer bewaffnete, arabische Clan-Mitglieder, unter anderen mit Messern und Baseballschlägern, aufeinander ein. Eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion an die nordrhein-westfälische Landesregierung fördert nun neue schockierende Details ans Tageslicht.

von Günther Strauß

Ein Hintergrund für die bürgerkriegsähnlichen Auseinandersetzungen am 25. Juni in Essen ist geklärt. Dabei waren bis zu 400 Angehörige arabischer Großfamilien mit Messern, Baseballschlägern, Tischen und Stühlen aufeinander losgegangen. Mehrere Menschen wurden verletzt, einer lebensgefährlich.

Eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion an die Landesregierung hat nun Licht ins Dunkel gebracht. Demnach soll ein Streit um einen Parkplatz Auslöser für die Massenschlägerei gewesen sein. Das teilte das von Herbert Reul (CDU) geführte Innenministerium mit. Die „Schlacht von Essen“ hatte für großes Aufsehen gesorgt, zumal es auch in den darauffolgenden Tagen immer wieder zu Auseinandersetzungen zwischen Clan-Angehörigen in der Stadt kam.

Ein Tatverdächtiger lebensgefährlich verletzt

Noch seien die Hintergründe des Streits zwar noch nicht ganz geklärt, so das Innenministerium. Man gehe aber davon aus, daß sich am Nachmittag des 25. Juni zunächst fünf Clan-Mitglieder wegen eines Parkplatzes gestritten haben. Am Abend trafen sich Angehörige der Großfamilien dann in einem Restaurant im Stadtteil Altendorf. Am Ende seien 200 bis 400 Menschen aufeinander losgegangen. Viele waren mit Messern oder Baseballschlägern bewaffnet. Auch Stühle und Tische seien als Waffen zum Einsatz gekommen.

Ein 30jähriger war durch einen Stich in den Hals lebensgefährlich verletzt worden. Tatverdächtig ist, wie das Innenministerium bekannt gab, ein vier Jahre jüngerer Mann. Dieser soll zuvor von dem späteren Opfer mit einem Messerstich in den Bauch verletzt worden sein.

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