Wer hätte es gedacht? In Graz kann man auch Wissenschaft….

FFP2-Masken stehen bei deutschsprachigen Polit-Darstellern hoch im Kurs, und das, obschon die Masken mit erheblich erhöhten CO2-Werten einhergehen und im berechtigten Verdacht stehen, mehr Schaden als Nutzen zu bringen. Wir haben darüber in der Vergangenheit ausführlich berichtet.

Wer die Studien nachlesen will:

Kisielinski, Kai et al. (2021). Is a Mask That Covers the Mouth and Nose Free from Undesirable Side Effects in Everyday Use and Free of Potential Hazards? International Journal of Environmental Research and Public Health.

Park, Ah-Mee, Sundar Khadka, Fumitaka Sato, Seiichi Omura, Mitsugu Fujita, Kazuki Hashiwaki, and Ikuo Tsunoda (2022). Bacterial and Fungal Isolation from Face Masks: Newly Emerged Hygiene Issues Under COVID-19 Pandemic. Nature Scientific Reports – 18. Juli 2022.

Schwarz, Silke et al. (2021). Corona Children Studies: “Co-Ki”: First Results of a Germany-wide Registry on Mouth and Nose Covering (Mask) in Children. Research Square.

Walach, Harald et al. (2021). Experimental Assessment of Carbon Dioxide Content in Inhaled Air With or Without Face Masks in Healthy Children: A Randomized Clinical Trial. Journal of the American Medical Association.

Wem das zu mühsam ist, der kann auch unseren letzten Bericht zu den Gefahren lesen, die von dauerhaftem Maskentragen ausgehen, lesen, mit dem Titel: Maskennutzer! Welches Bakterium hätten’s gerne? Darf’s noch ein wenig Pilz sein? Gesundheitsgefahr Maske. Alle Studien und weitere, die zeigen, dass dem Schaden, den Masken anrichten, kein Nutzen gegenübersteht, sind in diesem Beitrag versammelt.

Heute besprechen wir eine weitere Studie, die zeigt, dass FFP-2-Masken, die Schülern aufgezwungen werden, bestenfalls einen kurzfristigen Nutzen haben, der durch einen langfristigen Schaden mehr als ausgeglichen wird, wobei die Kategorie “Schaden” explizit KEINE Schäden umfasst, die vom Tragen der Maske ausgehen, die mit den in großer Zahl angesammelten Bakterien und Pilzen oder der Akkumulation von CO2 unter der Maske zusammenhängen. Kurz: Wir präsentieren eine weitere Studie, die den Unfug zeigt, den die verordneten Masken darstellen.

Nicht dass wir erwarten, Polit-Darsteller würden aus der Häufung von Studien, die zeigen, dass Masken mehr Schaden anrichten als sie Nutzen bringen, eine Veränderung ihres Verhaltens ableiten.

Kennen Sie Psycho von Alfred Hitchcock?
Der Film ist ein schönes Dokument dafür, dass ein Psychopath keinerlei Randbedingungen gelten lässt, die ihn vom Ausleben seiner Psychopathologie abhalten könnten. Er geht bis zur bitteren Neige. Mit manchen Polit-Darstellern scheint es genauso zu sein.

Nun zur Studie aus Österreich, für die die folgenden Wissenschaftler verantwortlich sind:

Die drei Autoren haben sich im Wesentlichen darauf beschränkt CPI, also kumulative Prozentwerte für positive Tests auf SARS-CoV-2 über Zeit zu sammeln und für zwei Gruppen von Schülern in Klagenfurth zu vergleichen: Schüler einer auf Sport ausgerichteten Abteilung der Schule (SF), denen erlaubt war, ihren Sport OHNE Maske auszuüben und Schüler aus der “allgemeinen Abteilung der Schule”, die unter dem ganz normalen Maskenwahnsinn, der in Österreich gegolten hat und bald wieder gelten soll, gelitten haben. Für ihren Vergleich unterscheiden die Autoren im Wesentlichen vier Zeitabschnitte:

  • 13. September 2021 bis 31. Oktober 2021 – Delta ist die vorherrschende Variante von SARS-CoV-2, die Inzidenz von SARS-CoV-2 ist gering, es gilt im Hochsicherheitsland Östereich (BS-)Level 1 für Schüler, kein Maskenzwang, aber regelmäßiges Testen;
  • 1. November 2021 bis 31. Dezember 2021 – Delta ist im Begriff, die Vorherrschaft an Omikron zu verlieren, die Inzidenz von SARS-CoV-2 ist hoch, es gilt im Hochsicherheitstrakt Österreich (BS-)Level 3 für Schüler, Maskenzwang, Abstand mindestens 1 Meter und regelmäßige Tests;
  • 1. Januar 2022 bis 28. Februar 2022 – Omikron hat von Delta übernommen, die Inzidenz ist hoch, für die Schüler hat sich in ihrem Hochsicherheitsschulgefängnis nichts geändert;
  • 1. März 2022 bis 30. April 2022 – Omikron dominiert, die Inzidenz ist immer noch hoch, alle Schüler dürfen die Maske abnehmen und frei atmen.

Wie schlagen sich diese vier Phasen auf die Verbreitung von SARS-CoV-2 nieder, die die drei Forscher, was man ob der damit behafteten Fehleranfälligkeit beklagen kann oder muss, nachträglich in so genannter retrospektiver Befragung der Schüler und ihrer Eltern gesammelt haben, und zwar als positiver Test auf SARS-CoV-2 und damit einhergehende 10tägige Schulabstinenz, eine Begleiterscheinung, die die retrospektive Befragung vielleicht nicht ganz so fehleranfällig macht? Auf Basis der Antworten der Schüler haben die Autoren die kumulierte Inzidenz für die unterschiedlichen Phasen und die beiden Schülergruppen, der maskenbefreiten Sportschüler und der zur Maske verdonnerten Schüler im allgemein Zug zusammengestellt und auf signifkante Unterschied hin untersucht, ein Unterfangen, das keinerlei Unterschiede in der Möglichkeit, sich mit SARS-CoV-2 zu infizieren, in Rechnung stellt, obschon sich ein aerosoles Virus wie SARS-CoV-2 natürlich im Mikrokosmos eines muffigen Umkleideraums weit besser verteilt als in gut durchlüfteten Räumen, so dass man wohl davon ausgehen muss, dass Sportschüler eine bessere Wahrscheinlickeit haben, SARS-CoV-2 zu fangen als allgemeine Schüler. Indes kann man das außer Acht lassen, denn die Ergebnisse sind auch so sehr deutlich. Beginnen wir ganz hinten, mit einer Tabelle, die die Autoren in den “Supplementary Materials” untergebracht haben:

Die mit M.S. bzw. H.S. [M.S. Schüler unter 14 Jahren, H.S. Schüler im Alter von 14 Jahren und älter] überschriebenen Spalten für GB [allgemeiner Schulzug] und SF [Sportschüler] geben für jede der oben benannten vier Zeitperioden die Inzidenz an. Die Inzidenz ist, solange die Schüler des allgemeinen Zuges dazu verurteilt sind, Maske zu tragen, bei Sportschülern höher, indes führt das Ende der Maskenpflicht dazu, dass die Schüler des allgemeinen Schulzugs die Infektion, die ihnen die Sportschüler voraus haben, nachholen. Das Ergebnis zeigt sehr deutlich, dass Masken bestenfalls eine Infektion hinauszögern, nicht jedoch davor schützen können [und bei diesem Ergebnis ist die nach unserer Ansicht höhere Wahrscheinlichkeit von Sportschülern, sich mit SARS-CoV-2 zu infizieren, siehe oben, gar nicht berücksichtigt].

Die folgende Abbildung bringt die in der Tabelle dargestellte Entwicklung in eine graphische Form, die sehr schön zeigt, wie die Schüler des allgemeinen Zuges den Rückstand bei SARS-CoV-2 Infektionen, den sie zum Ende ihrer Maskenpflicht haben, aufholen, so dass zum Ende des Beobachtungszeitraum schon kein signifikanter Unterschied in den Inzidenzen zwischen ihnen und den Sportschülern mehr besteht.

Die Autoren fassen ihre Ergebnisse wie folgt zusammen:

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“In this context, the question arises of whether the consequent routine use of face masks is able to reduce long-term infection rates or merely postpones numerous infections. The latter could reduce the usefulness of long-term mask obligations, together with the reduced pathogenicity of the virus variant that is circulating. In late February 2022, an increasing number of studies reported that Omicron variants led to less severe disease, and reduced hospitalization rates. In response, stringent mitigation measures were relaxed worldwide. Our data show that this (at least in school settings) apparently led to “catch-up” infections in those thus far protected from infection with SARSCoV-2. By the end of our data collection (April 2022), only a small difference in cumulative infection rates was observed between students with strict mask wearing rules during the highincidence period and those without. This leads to the question when, for whom, and which face masks should be made obligatory in school settings, and especially for how long. These questions must be answered by medical research and should no longer be a matter of individual/local/regional decision-making.
[…]
In an attempt to avoid viral transmission whenever and wherever possible, this aspect was seemingly underrepresented in systematic COVID-19 research. Our study demonstrates that wearing face masks is effective at reducing viral transmission. This benefit is, however, limited in the long run. Thus, the benefit of viral transmission reduction must be carefully balanced against potential negative effects on mental and social health.”

Politisch-korrekt stellen die Autoren fest, dass das Tragen von Masken die Inzidenz von SARS-CoV-2 zu verringern im Stande sei, eine kausale Aussage ohne Boden, denn, wie gesagt, die unterschiedlichen Risiken einer Infektion mit SARS-CoV-2, die man beim Vergleich der beiden Schülergruppen berücksichtigen muss, um eine solche Aussage treffen zu können, wurden von den Autoren nicht berücksichtigt. Was sich zeigt ist, dass Schüler, die in einem geschützten Raum gehalten wurden, sobald sie diesen Raum verlassen, von dem Virus aufgesucht werden, vor dem sie angeblich geschützt wurden, so dass sie nachholen, was sie bislang versäumt haben. Stellt man dieses Ergebnis in den Kontext eines minimalen Risikos für Schüler, das von SARS-CoV-2 ausgeht, und zwar von Alpha bis Omikron, ergänzt die gesundheitlichen Schäden, die das Tragen einer Maske mit sich bringt und gewichtet das Ganze damit, dass die Illusion der Kontrolle von SARS-CoV-2 wie alle Utopien von Sozialisten, eben das ist, eine Illusion, dann kann ein rationaler Mensch keinerlei Basis dafür finden, Schülern das Tragen von Masken zu verordnen.

Für Psychopathen und Sadisten ist das natürlich anders.



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Von Veritatis

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