Biden reagiert auf Trumps Freispruch am 16.2.21

Hunter Bidens Festplatte kann inzwischen jeder einsehen, denn immer mehr Details daraus werden online gestellt. Es heißt, die Daten wurden gehackt. Dass Papa Biden in Hunters Geschäfte verwickelt sein könnte, ist nur noch schwer zu leugnen.

 

Joe Biden hat das immer geleugnet, aber dazu passt Hunters Klagen nicht, dass er seit 30 Jahren seinem Vater von seinen Einnahmen einen großen Teil abgeben müsse. Warum würde er seinen Kindern gegenüber so etwas behaupten? Hätte er diese Einnahmen auch ohne die politischen Positionen seines Vaters bekommen?

Es steht vieles online, auch mit Fotos, die beweisen, dass Joe Biden in Hunters Geschäfte durchaus involviert war, denn immerhin hat er dessen Geschäftspartner sogar mehrfach im Weißen Haus empfangen, als er noch Vizepräsident war. Es war nicht sehr klug, sich dann für ein gemeinsames Foto aufzustellen.

https://www.theepochtimes.com/title-facts-matter_4631361.html

Es sieht nicht gut aus für Joe Biden.

Joe Biden, der vor Kurzem mit einigen Symptomen Covid-positiv getestet wurde, hat einen „Rückfall“ bekommen, heißt es. Nun müsse er die volle Quarantänezeit absitzen, nicht nur vier Tage, wie beim ersten Mal.

Donald Trump machte sich dazu ganz eigene Gedanken und schrieb auf seiner Plattform, TRUTH Social:

Joe Bidens zweiter Ausbruch von Covid, manchmal auch als China-Virus bezeichnet, wurde von seinen Ärzten leider falsch diagnostiziert. Stattdessen leidet er an Demenz, aber er erholt sich zum Glück gut. Joe denkt darüber nach, einen Teil seiner Zeit in einem der schönen Pflegeheime in Wisconsin zu verbringen, wo fast 100% der Bewohner auf wundersame Weise und zum ersten Mal in der Geschichte die Kraft und Energie hatten, zu wählen – auch wenn diese Stimmen illegal abgegeben wurden. Werden Sie bald wieder gesund, Joe!

Bidens Arzt, Kevin O’Connor informierte am 30. Juli 2022, dass Biden nach einer kurzen Periode negativer Tests nun wieder positiv getestet wurde. Er sei allerdings ohne Symptome und benötige keine weitere Behandlung. Dennoch würde er jetzt in eine sehr strikte Isolation gehen.

Auf Telegram konnte man die Vermutung lesen, dass der nächste Schritt wohl eine öffentliche Amtsenthebung sei.

„Sie benutzen Biden und sein hohes Alter, um all die unpopulären Maßnahmen durchzusetzen, die sie schon immer durchsetzen wollten, aber bisher nicht konnten.“

Sohn Hunters Laptop-Inhalt könnte einer der Gründe sein, warum Biden so plötzlich einen „Rückfall“ bekam.

Aber auch Biden selbst hatte in letzter Zeit immer mehr Probleme in der Öffentlichkeit.

So vermischte er beim Ablesen vom Teleprompter Informationen, die nur ihm selbst galten, mit den Informationen, die er kommunizieren sollte. Ein bekanntes Beispiel ist dieses hier:

Hier las er: Repeat the quote und end of line. Also: Wiederholen Sie das Zitat und Ende der Aussage.

Einige Tage später erschien bei der New York Times der erste Artikel, in dem man Joe Biden dringend davon abriet, sich noch einmal zur Wahl zu stellen. Er hatte gerade erst angekündigt, dass er das möchte. Man überlegte laut, dass er dann schon 82 Jahre alt wäre und auch jetzt schon der älteste Präsident der USA sei. Kurze Zeit später folgte Jeff Bezos‘ Washington Post mit ähnlichen Gedanken.

Spätestens an dieser Stelle war klar, dass Joe Bidens Zeit im Oval Office offenbar ein Limit hat, das außerhalb des offiziellen Terms liegt.

Biden hatte bereits früher angekündigt, dass er eventuell eines Tages die Präsidentschaft abgeben würde, nämlich dann, wenn er und Kamala Harris nicht mehr einer Meinung sein würden. Warum dann er gehen würde und nicht die Vizepräsidentin hat er nicht erklärt.

Möglicherweise wird die Quarantäne diesmal länger dauern. Die Frage ist, wer inzwischen den vor der Wahl üblichen Wahlkampf macht. Wird es eventuell wieder Obama sein, der auch schon für Hillary Clinton eingesprungen ist? Allerdings war er damals noch Präsident.

Heute wird vermutet, dass er immer noch in unmittelbarer Nähe zum politischen Geschehen recht aktiv ist, etwas, was er sich vor nicht allzu langer Zeit wünschte.

Obama: Ich wünschte, ich hätte eine dritte Amtszeit!

Obama im Interview: „Ich wünschte, ich hätte eine dritte Amtszeit“

Die Frage ist nun, ob Joe Biden den Midterm noch übersteht oder die Demokraten sich entscheiden, sich vorher schon von ihm zu trennen. Dann würde Kamala Harris nachrücken, aber die ist laut Umfragen noch unbeliebter als ihr Chef. Was tun? Wird sie verzichten und Nancy Pelosi nachrücken lassen, die Dritte in der Rangfolge? Vielleicht mit Obama als Vizepräsidenten? Das sollte ja gehen, denn sonst hätte Biden sich nicht zur Wahl stellen können.

Tatsächlich könnte Obama als „Retter“ auftauchen und den Demokraten bei den kommenden Zwischenwahlen mehr Abgeordnete, Senatoren, Minister und Gouverneure sichern, weil dann vermutlich mehr Demokraten wählen gehen würden.

Vieles ist derzeit offen. Auch, ob Frau Pelosi tatsächlich nach Taiwan fliegen wird.

In der Erklärung und in Pelosis öffentlichem Reiseplan wurde Taiwan nicht erwähnt, aber ein hoher taiwanesischer Regierungsbeamter und ein US-Beamter sollen am Montag gegenüber CNN gesagt haben, dass sie Taiwan besuchen und dort im Rahmen ihrer Asienreise übernachten würde. Es ist bis jetzt unklar, wann genau Pelosi in Taipeh landen wird.

China hat für diesen Fall harte Maßnahmen angekündigt, eventuell sogar militärischer Art, während die USA in diesem Gebiet ihre militärische Präsenz verstärkt. China sei sowieso nicht gut auf die Amerikaner zu sprechen, liest man auf Russland-freundlichen Seiten. Die Atmosphäre bei dem mehr als zwei Stunden langen Telefonat mit Joe Biden sei sehr frostig gewesen und Xi Jingping habe eine Härte gezeigt wie nie zuvor.

Es war sicherlich auch nicht klug vom Weißen Haus, zu behaupten, Joe Biden habe Xi mit eigenen seiner problematischen Themen konfrontiert.

Steve Bannon bringt es hier auf den Punkt:

Xi nennt Biden einen Lügner – dass Biden Xi nie in Bezug auf Sklavenarbeit oder Unterdrückung infrage gestellt hat – Biden macht einen Kotau vor Xi – die Chinesen wissen es, Biden weiß es, die Staats- und Regierungschefs der Welt wissen es … sehen Sie sich Hunters ‚Laptop aus der Hölle‘ an, um zu verstehen, warum.

Das „warum“, und warum gerade jetzt, dürfte klar sein.

Denn immer dann, wenn die Demokraten eine Ablenkung benötigen, geschieht irgendetwas Unvorhergesehenes. Diesmal ist es eine Ablenkung von den Geschehnissen im eigenen Land, wo nun jeder Einsicht hat in den „laptop from hell“ des Präsidentensohnes.

Es gibt keine Möglichkeit mehr, hier irgendetwas zu verschleiern, man kann nur noch zuschauen, wie sich die Partei selbst demaskiert, wenn zutage kommt, wie lange sie die Fakten bereits verheimlichte, um Joe Biden als Präsidentschaftskandidaten halten zu können. Wenn bereits vor der Wahl Trumps damaliger Anwalt, Rudy Giuliani, eine Kopie der Festplatte besaß und das öffentlich kommunizierte, dann darf man davon ausgehen, dass das FBI auch eine hatte.

Das ist ein Beitrag von vor der Wahl 2020. Es war alles damals schon bekannt, was heute als große Sensation gefeiert wird:

Wird Hunter seinen Vater, Joe Biden, mit gespeicherten Daten, Bildern, Videos und eMails zu Fall bringen?

Wollen wir hoffen, dass Frau Pelosi vernünftig bleibt – wovon wir ausnahmsweise ausgehen – und die Chinesen nicht weiter provoziert.

Auch dass es nun plötzlich wieder Kämpfe im Kosovo gibt, ist seltsam. Diese Dinge führen allerdings dazu, Menschen, die gerade entspannt ihren Sommerurlaub genießen zu wollen, wieder in Angst und Schrecken zu versetzen. Es ist immer die gleiche Masche. Fallen Sie nicht drauf rein. Nach nunmehr fast sieben Jahren mit Schwerpunkt „amerikanische Politik“ bleibe ich hier eher gelassen.

Aber – es sieht nach einem heißen Herbst aus.

Nach einem Herbst, in dem vieles geschehen wird, das zu einer politischen Wende in den USA beitragen kann. Davon ist auch Trump überzeugt. Gefragt, ob er 2024 wieder zur Wahl antreten würde, meinte er, gar nicht auf dieses Datum eingehend: „You are going to be so happy.“ Sie werden sich sehr freuen.

Ob er damit den Ausgang der Midterm-Wahlen meint oder etwas anderes, sagt er nicht.

Aber wir befinden uns am Kipppunkt einer Zeitenwende und hier zerren beide Seiten noch einmal kräftig in ihre eigene Richtung. Bereits Saul Alinsky beschrieb das Prozedere genau. Bei seinen Regeln passt dazu Regel No. 3: „Suchen Sie nach Wegen, um Angst und Unsicherheit zu erhöhen.“ In seinem Buch „Rules for Radicals“ hat er das ausführlich erklärt. Zusammen mit Regel No. 9 erklärt das vieles:

„Die Bedrohung ist normalerweise schrecklicher als die Sache selbst.“

„Phantasie und Ego können viel mehr Konsequenzen haben als jeder Aktivist. Vorstellung ist Realität. Grosse Organisationen bereiten sich immer auf den worst case, den schlimmsten Fall, der eintreten könnte, vor. Die schlimmsten Schlussfolgerungen könnten leicht in Demoralisation resultieren.“

Mit anderen Worten: Die Sache, die man vorantreibt, um die Menschen in Angst zu halten, muss gar nicht so schlimm sein. Hauptsache, man kommuniziert das Schlimmste. Denn Angst macht Menschen gefügig und vor allen Dingen auch blind. Sie sehen nicht, wenn Täter und Retter identisch sind, in manipulativer Weise in ihren persönlichen Alltag eingreifen und dabei Grenzen überschreiten wie nie zuvor. Sie sind einfach nur dankbar für alles, was ihnen diese Angst nimmt.

Eine solche Denkweise kann man nur überwinden, indem man selbst recherchiert.

Wir dürfen in einer Zeit, in der es unzählige Möglichkeiten gibt, zu faken, nicht einfach glauben, was man uns vorsetzt. Um zu gewinnen, müssen wir bewusster werden und kritisch hinterfragen, anstatt dem zu folgen, der am lautesten, bekanntesten, sympathischsten ist.

Die Wahrheit hinter dem Gesagten müssen wir selbst suchen und finden.

Jeder für sich. Nur dann können wir zum Thema auch beitragen und nicht einfach nur wiederkäuen, was wir vorgesetzt bekommen. Als Wähler sollten wir Politiker sowieso hinterfragen, das ist unsere Pflicht, und wenn wir sehen, dass die Medien diejenigen kritisieren, die das tun, dann sollten sämtliche Alarmglocken klingeln. Denn das bedeutet, dass die ihre Aufgabe nicht mehr wahrnehmen, deren eigentliche Aufgabe das ist, und dabei sogar andere behindern, die das tun.

Warum eigentlich? Hinterfragen Sie es! Man findet heute so gut wie jede Antwort im Netz.

Wichtig ist, dass wir das Ziel vor unseren Augen nicht verlieren. Wir stehen kurz davor und alles, was dazwischen steht, sind lediglich Hindernisse, die es zu überwinden gibt. Da wird es noch mehr geben.

Unser Fokus kann nur das Ziel sein, nicht die Hindernisse, die immer wieder auftauchen werden. Stellen wir uns die Welt so vor, wie wir sie haben wollen. Friedlich, harmonisch, gerecht. Man weiß aus der Psychologie, dass, wenn Menschen das können sie viel weniger angreifbar sind für diese Attacken von außen. Menschen, die auf diese Weise „tagträumen“, benutzen ihren Geist dazu, der sich das alles vorstellt. Und dass der Geist über der Materie steht, das wissen inzwischen nicht nur die Naturvölker. Seit Jahrzehnten spüren auch immer mehr Menschen des Westens den Drang, sich selbst zu finden, zu erkennen, wer wir wirklich sind.

Und diese abenteuerliche Reise zu uns selbst ist der Schlüssel zu einer neuen Zeit, in der Frieden mehr ist als nur ein Wort: Wir haben ihn manifestiert.

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Ein Buch, das hilft, sicher durch diese stürmischen Zeiten zu kommen

Einige Leserstimmen:

„Buchstäblich hunderte spirituelle Bücher habe ich schon gelesen – aber dieses ist anders. Der Autorin gelingt das Kunststück, spirituellen Ernst und Eindringlichkeit mit Sanftheit und Güte zu verbinden, so dass ein fast symphonischer, erzählender Sprachstrom entsteht, der mich auf einer Woge der hellen Bewusstheit trägt…“

„Viele von uns kennen wahrscheinlich diesen Moment der Stagnation, wenn es nicht mehr weitergeht. Dieses Buch zeigt, wie man selbst weiterkommen kann und wie man selbst die eigenen Blockaden beseitigt.“

„Das hochaktuelle Buch versteht sich als Leuchtturm in unserer bewegten Zeit, in dem die Dunkelheit scheinbar die Überhand gewinnt – aber eben nur scheinbar, denn die vereinte Kraft all derer, die an sich arbeiten und sich mit ganzem Herzen dem Licht zuwenden, wird ganz sicher siegen. Ich wünsche diesem Juwel an Authentizität und Aufrüttelungspotential gerade in dieser Zeit eine große Schar an licht-bereiten Menschen! “

Entdecken wir das Licht in uns, das heller scheint als alles, was wir uns vorstellen können.

Befreien wir unser Inneres Kind von Angst und Hoffnungslosigkeit und geben ihm die Liebe, das es schon immer verdient hat.

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Von Veritatis

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