Dutzende Neonazis in den Reihen der ukrainischen Truppen seien in den vergangenen zwei Tagen eliminiert worden, darunter auch Kämpfer der berüchtigten Formation “Kraken”, teilte das russische Militär mit. Ebenfalls ausgeschaltet wurde das “Elite-Angriffsbataillon der 1. separaten Brigade des Präsidenten der Ukraine”.

Russlands Streitkräfte haben ein “Elite-Angriffsbataillon” des ukrainischen Präsidenten sowie Dutzende Kämpfer der berüchtigten Neonazi-Formation “Kraken” vernichtet, gab der Sprecher des Verteidigungsministeriums, Generalmajor Igor Konaschenkow, am Samstag bekannt.

Staatsduma-Präsident Wolodin: "Washington und Kiew beseitigen Zeugen ihrer Verbrechen"

Konaschenkow informierte über den Fortschritt der Militäroperation in der Ukraine und sagte, das russische Militär habe am 28. Juli am Bahnhof Krasnoarmejsk in einem noch von der Ukraine besetzten Teil der Volksrepublik Donezk einen “hochpräzisen Luftangriff mit einer luftgestützten Waffe durchgeführt” und dabei einen Zug vernichtet, in dem sich das “Elite-Angriffsbataillon der 1. separaten Brigade des Präsidenten der Ukraine” befand.

“Mehr als 140 ukrainische Soldaten wurden auf der Stelle getötet, etwa 250 weitere unterschiedlich schwer verletzt. Die gesamte militärische Ausrüstung, die von der Brigade mitgeführt wurde, ist zerstört worden”, sagte Konaschenkow.

Am nächsten Tag trafen ballistische Raketen vom Typ “Iskander” in der Nähe von Bogoduchow in der Region Charkow die Hallen einer Fabrik für Fleischverarbeitung, in denen die nationalistische Formation “Kraken” eine vorübergehende Basis errichtet hatte, so der Militärsprecher weiter. “Mehr als 30 militante Neonazis und zehn Einheiten militärischer Ausrüstung wurden zerstört.”

Die Formation “Kraken” bezeichnet sich selbst als spezielle Aufklärungs- und Sabotageeinheit des Verteidigungsministeriums, die getrennt von den Streitkräften der Ukraine operiert. Moskau wirft dem Bataillon seit Beginn des Konflikts eine Reihe von Kriegsverbrechen vor.

Deutsche Waffen versagen laut Medienberichten in der Ukraine

Ebenfalls am 29. Juli eliminierten russische Streitkräfte 30 ukrainische Soldaten, ein Lager mit Raketen für Mehrfachraketenwerfer vom Typ “Grad” und weitere militärische Ausrüstung in der Siedlung Jasnobrodowka, das ebenfalls in der Volksrepublik Donezk liegt. In der Gegend von Artemowsk beliefen sich die ukrainischen Verluste laut Konaschenkow auf 50 Soldaten und acht Einheiten militärischer Ausrüstung.

Das russische Verteidigungsministerium informiert nicht regelmäßig über die Zahl der ukrainischen oder russischen Verluste. Zuletzt gab der russische Verteidigungsminister Sergei Schoigu am 4. Juli bekannt, dass die Ukraine allein in den letzten zwei Wochen fast 5.500 Soldaten verloren habe, darunter über 2.000 Tote. In Bezug auf die eigenen Opfer hat Moskau die Zahlen seit März nicht aktualisiert. Damals waren 1.351 gefallene Militärangehörige gemeldet worden.

Kiew hat seine gesamten militärischen Verluste seit Beginn des Konflikts nicht offengelegt, behauptet jedoch, dass die Zahl der ukrainischen Verluste um ein Vielfaches niedriger sei als jene Russlands, wohingegen Moskaus Einschätzung der ukrainischen Verluste im Vergleich zu den eigenen Verlusten wesentlich höher liegt.

Mehr zum ThemaEhemaliger französischer Söldner berichtet von ukrainischen Kriegsverbrechen

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des “Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes” am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.





Source link

Von Veritatis

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.