Die Verfechter der Corona-Diktatur müssen in immer mehr Ländern zurückrudern – nun auch in Frankreich. Nachdem Macron bei der geplanten Verlängerung seines Gesundheitsnotstandes an einer “Querfront der Freiheit” scheiterte, fallen mit Monatsende nahezu alle Corona-Einschränkungen. Der umstrittene und schikanöse Grüne Pass ist Geschichte. Die Ausgrenzung des Stichzwanges für das Gesundheitspersonal bleibt vorerst aufrecht. Doch es mehren sich die Anzeichen, dass die Verfechter des Impf-Diktats ihre letzte Bastion dennoch bald aufgeben müssen.

Rückzug bei Corona-Diktatur…

Der WEF-“Junge Weltführer” und ehemalige Rothschild-Bankier Emmanuel Macron hätte gerne weiterhin per Dekret regiert. Doch, nachdem ihm das Volk bei der Parlamentswahl die rote Karte zeigte, besitzt er keine Mehrheit mehr im Parlament. Entsprechend brachte eine “Querfront” zwischen dem patriotischen Rassamblement National um Marine Le Pen und der sozialistischen NUPES-Allianz um Jean-Luc Melenchon die Corona-Diktatur weitestgehend zu Fall. Ursprünglich reagierten Vertreter des Macron-Regimes pampig auf ihre Niederlage.

Wochenblick berichtete bereits über den Abgesang auf Macrons Corona-Regime aus allen Richtungen:

…um Macrons Umbau-Pläne nicht zu gefährden

Nun sahen aber auch sie ein: Das Volk will die Freiheit und kann nicht länger unter die Knute gezwungen werden. Im Senat, dem französischen Oberhaus, wo Macron noch eine Mehrheit besitzt, stimmte seine Partei nun sogar selbst für die Aufhebung. Wohl auch mit Kalkül: Sich jetzt gegen das Volk zu stellen würde ihre Chance behindern, die nächsten fünf Jahre weitere Reformen im Sinn der Globalisten umzusetzen. Umgekehrt müssen sich auch die Franzosen gewiss sein: Die Aufhebung weiter Teile des Corona-Diktats ist nur ein Etappensieg. Sie müssen wachsam bleiben.

Wackelt nun auch Pfleger-Impfzwang?

Auch, weil einige “Restmaßnahmen” bleiben. So ist es weiter möglich, einen 3G-Nachweis für die Einreise nach Frankreich oder seine Überseegebiete zu verlangen. Auf dem Papier ist es eine hohe Hürde: Nur bei einer “besonders gefährlichen Variante” oder einer “Überlastung des Gesundheitssystems” ist das möglich. In der Realität zeigten die letzten beiden Jahre europaweit: Im Zweifelsfall behaupten die Corona-Despoten diese einfach, um durchzuregieren. Doch die Situation ist nicht in Sicht – auch wenn Panik-Guru Karl Lauterbach (SPD) im benachbarten Deutschland schon wieder davon warnt.

Diesmal ist der deutsche Gesundheitsminister in Europa mit seiner Panikmache allein. Sogar Österreichs grüner Gesundheitsminister Johannes Rauch ist am Rückzugsgefecht, hob zuletzt die Quarantäne auf. Und auch in Frankreich erkennen die Handelnden mittlerweile die Zeichen der Zeit. Und so wird es wohl auch bald unmöglich sein, die Berufsgruppen-Impfpflicht aufrecht zu erhalten. Bestätigte ein deutsches Gericht zuletzt die Rechtmäßigkeit eines Berufsverbots für einen Zahnarzt, so ist die Schikane in Frankreich bereits politisch höchst unbeliebt. Denn der Pfleger-Stichzwang hinterließ ein Chaos.

HAS sperrt sich gegen Aufhebung – noch?

Anstatt die Impfquote zu steigern, steigerte die staatliche Impfpflicht nur den Pflegenotstand. Zigtausende spritzfreie Ärzte und Pfleger fielen aus, weil sie von einem Tag auf den nächsten nicht mehr arbeiten durften. Nun schuf der Senat eine Möglichkeit, diese aufzuheben. Sobald die oberste Gesundheitsbehörde HAS deren Fall empfiehlt, soll sie unbürokratisch gekippt werden. Noch ist dies nicht der Fall: Aktuell spricht sich die HAS mit Verweis auf die “siebte Corona-Welle” für eine Beibehaltung aus. Doch die Fakten werden in absehbarer Zeit auch hier obsiegen.

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Denn längst ist klar: Die “Impfung” wirkt weder als Infektionsschutz noch als Schutz vor schweren Verläufen ausreichend, um eine solche Maßnahme aufrecht zu erhalten. Im benachbarten Italien erklärte ein Gericht eine Impfpflicht als verfassungswidrig und kippte die Regierungspläne für einen ans Alter gebundenen staatlichen Zwang. Gerade im protestfreudigen Frankreich, wo bereits im letzten Sommer Millionen freiheitsliebende Bürger auf die Straße gingen, ist allerdings davon auszugehen: Nimmt die Politik die Regel nicht zurück, holt sich das Volk die Freiheit auf der Straße selbst zurück.

Die Franzosen sind ein protestfreudiges Volk – und die Behörden erinnern sich noch an letztes Jahr:





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Von Veritatis

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