Antifa will Komiker an den Kragen, der vom politischen Gegner rehabilitiert wurde

Sie sind wieder unterwegs, die Bilderstürmer. Diesmal geht es einem Komiker an den Kragen.

Beliebte Radiosendung

Selbst die Oberösterreichischen Nachrichten bekennen, dass „älteren Semestern Franz ResI als Humorist noch ein Begriff sein“ dürfte. Mit seiner Radiosendung „Frühschoppen beim Resl-Wirt“ brachte er Ende der 1940er Jahre Licht und Lachen in das immer noch zerstörte und leidende Land. Als Dank setzten mehrere oberösterreichische Orte dem Mundartdichter ein Denkmal oder benannten Straßen nach ihm.

Kind seiner Zeit

Doch Resl war nicht nur ein Künstler, er war auch ein Kind seiner Zeit. Daher trat er der NSDAP bei, bewarb sich als Anwärter für die SS und wurde 1939 als Ratsherr in den Linzer Stadtrat berufen.

Mehr braucht es nicht. Die Nachgeborenen haben dafür kein Verständnis, weshalb die Welser „Initiative gegen Faschismus (Antifa)“ zum Halali bläst. Die Ehrungen für den vor fast 70 Jahren Verstorbenen müssen weg, möglichst sofort.

Voll rehabilitiert

Vizebürgermeister Gerhard Kroiß (FPÖ) beruhigt und berichtet von einer Kommission, die bis Jahresende eine Bewertung des Falls vornehmen wird.

Dann werden die Linken wohl zur Kenntnis nehmen müssen, dass der Komiker, Unterhaltungskünstler und Schriftsteller nicht nur viel populärer ist als die Antifa, sondern auch, dass Resl selbst der Sieger Respekt zollte. So trat er nach dem Krieg regelmäßig im US-Sender Rot-Weiß-Rot auf und brachte den Landsleuten Freude und Humor. Seine politische Vergangenheit war für die US-Amerikanern, die jedes NSDAP-Mitglied auf Herz und Nieren prüften, kein Problem, nur für die linken Kleingeister in Österreich.

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Von Veritatis

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