Die Corona-Impfungen seien “nebenwirkungsfrei” behauptete Karl Lauterbach! Viele Gentherapierte sind aber nun aufgrund heftiger Nebenwirkungen in großer Wut. Enorm viele Impfschäden mit oft sehr schlimmen und langwierigen Auswirkungen sind zu beklagen – die Zahl der Betroffenen geht in die Millionen. Dass diese von den Ärzten oft nicht an das Paul-Ehrlich-Institut gemeldet oder überhaupt ernst genommen werden, befeuert die Wut der Impf-Opfer noch weiter. Das Bundesministerium für Gesundheit sieht sich nun einer wahren Flut wütender Angriffe von Geschädigten gegenüber.

Millionen Impf-Opfer in Deutschland

Laufend berichtet Wochenblick über die häufigen und schweren Nebenwirkungen der Gentechnik-Spritzen, die gegen Covid-19 hätten schützen sollen. So auch über zusammenbrechende Sportler und Kinder oder auch vermehrte Verkehrsunfälle nach „medizinischen Notfällen“. Mit dem Märchen, Impfschäden seien selten, räumten schlussendlich die Berichte der BKK pro Vita und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung auf. Es gibt Millionen Impfgeschädigte allein in Deutschland. Und auch Beobachtungen aus dem eigenen Bekanntenkreis machen immer mehr Menschen klar, dass die Gentechnik-Präparate nicht schützen, sondern eher massive Probleme bereiten.

Impf-Geschädigte wütend

Manche davon äußern sich in ihrer Verzweiflung nun in sozialen Medien. Der Tenor: die Impf-Opfer sind extrem wütend auf das Gesundheitsministerium und vor allem darüber, dass sie nicht ordnungsgemäß über die möglichen schweren Folgen der Corona-Impfung informiert wurden. Auch die Ignoranz der Ärzte, die partout keine Impfschäden erkennen können bzw. wohl eher wollen, macht die unter den Nebenwirkungen Leidenden wütend. Besonders sauer stößt manchen Betroffenen die Aussage des Krankheitsministers Lauterbach auf, die Corona-Spritzen seien nebenwirkungsfrei! Und abgesehen davon: Warum haben eigentlich dreifach oder vierfach Gespritzte schwere Corona-Verläufe?

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Von Veritatis

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