Wacht auf: Unsere Grenze brennt! 2015 wiederholt sich
Symbolbild mit Model nachgestellt; Bildkomposition: Info-DIREKT

Täglich berichten die Medien darüber, dass es angeblich immer heißer und heißer wird. Darüber, dass unsere Grenze im Burgenland sprichwörtlich brennt, hörte man lange Zeit nichts und auch jetzt wird nur sehr zurückhaltend darüber informiert. Das wollen wir von Info-DIREKT jetzt ändern!

Was derzeit an der österreich-ungarischen Grenze los ist, lässt sich nur schwer erahnen. Die wenigen Medienberichte, die man derzeit dazu findet, sind jedoch erschreckend. So titelte „Heute“:

„Asyl-Ansturm – Polizei lässt Flüchtlinge einfach ins Land“

Noch bevor etablierte Medien darüber berichteten, versuchten bereits im Oktober 2011 Patrioten auf die zahlreichen illegalen Grenzübertritte aufmerksam zu machen. Damit schafften sie es sogar den Blick des damaligen Innenministers kurz auf die Grenze zu lenken. Zur Erinnerung: Innenminister Nehammer tappte in „Falle“ von Grenzgängern


Parlamentarische Anfrage der FPÖ deckt enormen Ansturm auf

Das Problem der schleichenden Massenmigration war und ist den etablierten Medien, den Behörden und der Regierung bekannt. Das zeigt auch eine ganz aktuelle parlamentarische Anfrage der FPÖ an Innenmister Karner (ÖVP). Hier die wichtigsten Punkte von Karners Antworten zusammengefasst:

  • Es gibt eine enorme Dynamik: Von insgesamt etwas mehr als 30.000 Asylanträgen in diesem Jahr wurden rund 9.000 im Juni verzeichnet!
  • Das Burgenland ist der absolute Brennpunkt: Mehr als die Hälfte der Aufgriffe werden dort gemacht.
  • 2022 wird die Anzahl der erstmals gestellten Asylanträge das Jahr 2016 sicher übertreffen. Wenn unsere Grenzen nicht bald geschlossen werden, wird wahrscheinlich sogar das Jahr 2015 überflügelt. Zum Vergleich: Als Herbert Kickl (FPÖ) 2018 Innenminister war, wurden rund 6.000 Asylanträge gestellt. Zur Erinnerung: Unter ÖVP-Innenminister Karner waren es alleine im Juni 2022 9.000 Anträge.
  • Flüchtlinge aus der Ukrainer sind in diesen Zahlen nicht berücksichtigt, da diese mehrheitlich keine Asylanträge stellen.
  • Dominant sind weiterhin Einwanderer aus islamischen Staaten (Afghanistan, Syrien, Tunesien, Pakistan), wobei hier mindestens 80 Prozent männlich sind.

Info-DIREKT berichtet direkt von den Brennpunkten

Da etablierte Medien sich bisher weigerten den massiven Problemen an unseren Grenzen die nötige Aufmerksamkeit zu widmen, machen sich heute zwei Info-DIREKT-Redakteure am Weg ins Burgenland. Am „Info-DIREKT Telegram-Kanal“ werden sie laufend über ihre Erlebnisse und Erfahrungen berichten.

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Remigration jetzt!

Die Migranten, die behaupten, sie seien aus Syrien, könnte Österreich übrigens sofort wieder abschieben. Im überwiegenden Teil Syriens ist der Krieg nämlich längst vorbei. Syrien braucht jetzt seine Bürger für den Wiederaufbau zurück. Mehr dazu in unserer aktuellen Info-DIREKT-Printausgabe.

Dass Syrien weitgehend sicher ist, zeigt auch dieser kurze Reisebericht:

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Von Veritatis

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