Kinderpornografie bleibt eine große Herausforderung für die Sicherheitsbehörden weltweit. Oft ist es sehr schwierig, den Tätern auf die Schliche zu kommen, die verbotene Inhalte in geheimen Chats austauschen. In Peru hat die Polizei kürzlich einen solchen Ring zerschlagen.

Peruanische Polizei zerschlägt Kinderpornoring mit 255 Mitgliedern aus 17 LändernQuelle: www.globallookpress.com © Fotostand / Gelhot

Am Mittwoch hat die peruanische Polizei in gleich 16 Städten 40 Menschen verhaftet, die einem internationalen Tauschring für Kinderpornografie angehört haben sollen. Nach Angaben der Ermittler existierte die Organisation Deep Porn seit dem Jahr 2019. Ihr Gründer war ein Staatsbürger Ecuadors. Die geheime WhatsApp-Gruppe des Kinderpornorings zählte 255 Mitglieder aus 17 Ländern. 77 davon waren peruanische Staatsbürger.

In der entsprechenden Mitteilung der peruanischen Polizei hieß es, dass der Schlag gegen die Kriminellen unter anderem mit Unterstützung der US-Behörden erfolgt sei. Der einzige Zweck der Organisation sei es gewesen, verbotene Inhalte auszutauschen. Die Mitglieder des Kinderpornoringes seien stets in neue Gruppen in den sozialen Netzwerken migriert, um an möglichst viele Inhalte zu kommen. Selbst produzierte Videos seien möglicherweise im Deep Web verkauft worden.

Im Rahmen der Operation wurden bei den Verdächtigen insgesamt 32 Handys, 20 USB-Sticks, sieben Laptops, 33 microSD-Speicher, ein Rechner und ein externes Laufwerk beschlagnahmt.

Mehr zum Thema – EU plant Überwachungsgesetz gegen Kindesmissbrauch – Datenschützer entsetzt

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des “Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes” am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.





Source link

Von Veritatis

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.