Furie als Synonym von “wütendem Weib” ist mit dem folgenden umgangssprachlichen Bedeutungsraum ausgestattet:

Für uns zeichnet sich eine Furie vor allem durch ihr wütendes Anrennen gegen die Wirklichkeit, die sich anders entwickelt hat, als von ihr erhofft, aus, und dadurch, dass sie auch noch nach Jahren unfähig ist, ein Thema, das durch ist, zu vergessen. Wir sprechen konkret von “dittern”, wenn in furienhafter Manier an öffentlich-rechtlicher Stelle versucht wird, deutschen Konsumenten einen vollkommen partikularen, nur im ditternden Echozimmer zu findenden Eindruck aus dem Vereinigten Königreich zu liefern, den wir nur mit einem verwunderten, bei Dittert dittert es wieder, oder “Dittert ist wieder am Dittern” kommentieren können.

Das neuerliche Stück, genährt aus einem nicht zu bewältigenden Ärger über Brexit und einem daraus gespeisten Hass auf Boris Johnson, findet sich unter der Überschrift “Woche der Entscheidung in London” im Online-Angebot der ARD-Tagesschau. Annette Dittert, die in ihrer Zeit im ARD-Studio London so viel Kenntnis über das Vereinigte Königreich und die hiesigen Gepflogenheiten angesammelt hat, dass man sie auch nach Timbuktu hätte stecken und von der Außenwelt abschneiden können, mit dem selben Ergebnis, sie dittert über die Kandidaten, die als potentieller Nachfolger von Boris Johnson zur Wahl stehen.

Es dittert bereits in den ersten Zeilen des Textes:

“Boris Johnson ist zwar zurückgetreten, aber irgendwie auch noch da. Bis Anfang September agiert er als Übergangspremier, und obwohl er hoch und heilig versprochen hat, sich nicht in die aktuelle Politik einzumischen, tut er das natürlich doch.”

Zurückgetreten ist Boris Johnson als PARTEIVORSITZENDER. Die Kandidaten, die sich derzeit um seine Nachfolge bewerben, bewerben sich um den PARTEIVORSITZ. Der Parteivorsitzende ist dann, wenn die Tories eine Mehrheit im Parlament haben, auch der Premier Minister. Derzeit sind die Tories ohne Vorsitzenden, aber MIT Premierminister, denn Boris Johnson ist weiter im Amt, da er nicht zurückgetreten ist als Premier Minister und auch nicht per Misstrauensvotum abgewählt wurde. Manche sitzen in Timbuktu, abgeschnitten von der Außenwelt, bis zum Knöchel im Sand und wissen das nicht, andere sitzen ihren Hintern jahrelang im ARD-Studio London platt und wissen es auch nicht.

Zentrales Thema, so behauptet Dittert, bei der es mehr als dittert, sei der Brexit. Wir haben zwei Meldungen von zwei Kandidaten, einer, Tom Tugendhat vom linken Flügel, einer Kemi Badenoch, vom rechten Flügel, was den Brexit angeht, zusammengestellt.

Tom Tugendhat: “The public is sick of Brexit. It is time to move on”.
Kemi Badenoch: “I’m tired of us being Brexiteers and Remainers. It’s time for us to move forward,”
“The public are sick and tired of us banging on about Brexit.”

Das ist die weitverbreitete Haltung unter Tory-Abgeordneten vom linken (Tugendhat) bis zum rechten (Badenoch) Flügel, und es ist das, was die Mehrheit der Briten denkt. Let’s move on.

Im Vereinigten Königreich ist das bekannt. Was die Leute auf die Palme bringt, ist dass immer noch europäische Gerichte Einfluss z.B. darauf haben, ob illegal Eingereiste abgeschoben werden können. Was sie ärgert, ist dass die Chancen, die Brexit bedeutet, nicht genutzt werden. Dessen ungeachtet ist aber nicht BREXIT das Zentrale Thema, war es in keiner der mittlerweile zwei Kandidatenduelle (auf Channel 4 und ITV), nur im ARD-Studio in Timbuktu sitzt eine alte verkrätzte Furie und kann nicht verkraften, dass der schlimme Boris Johnson den Brexit erfolgreich über die Bühne gebracht hat. Wir haben im Rahmen von Brexit regelmäßig über die Ausfälle von Dittert berichtet. Wer wissen will, was Dittern ist, der kann es hier nachlesen.

Boris Johnson hat übrigens nicht “hoch und heilig” versprochen, sich nicht in die aktuelle Politik einzumischen, was ohnehin einem amtierenden Premierminister schwerfallen dürfte. Er hat gesagt, dass er keinen der Kandidaten offen unterstützen werde, weil er keinem schaden wolle … Auch nach seinem Rücktritt als Parteivorsitzender hat er seinen Humor nicht verloren. Und keinen Kandidaten zu unterstützen, das bedeutet natürlich nicht, nicht öffentlich von der Wahl eines Kandidaten abzuraten. Boris Johnson rät von der Wahl Fishy Sunaks ab, nicht weil Rishi Fishy ist, sondern weil er in Sunak das Mastermind hinter dem Komplott sieht, vermutlich zurecht, das seine Resignation betrieben hat.

Zurück zu Dittert, von der wir nach dem Lesen dessen, was deutschen Gebührenzahlern als Beitrag zugemutet wird, wissen, dass sie Liz Truss auch nicht leiden kann, denn Liz Truss steht für Brexit, so Dittert, und droht, einen Handelskrieg mit der EU zu beginnen. Tatsächlich will Liz Truss das Zusatzabkommen / -protokoll zum Brexit Vertrag, das Nordirland zum Gegenstand hat, wie in diesem Abkommen ausdrücklich vorgesehen, kündigen, weil es nämlich nicht funktioniert. Auf eine entsprechende Ankündigung hat die EU dem Vereinigten Königreich mit einem Handelskrieg gedroht (mehrfach, nicht nur einmal). In der seltsamen Echokammer im Sand des ARD-Studios Timbuktu muss dies falsch angekommen sein – oder – Furien nehmen Dinge so verzerrt wahr, dass sie weiterhin ihren Hass und ihre Abneigung befriedigen können.

Unterdessen dittert Dittert in aller Ahnungslosigkeit und Unbekümmertheit weiter:

“Den rechten Flügel der Partei, der Truss mit Johnson im Hintergrund unterstützt, interessiert das alles aber wenig. Ihm gilt die jetzige Außenministerin als die Einzige, die den Brexit auch weiter in seiner reinen, harten Form verteidigen wird.”

Die Kandidatin des rechten Flügels ist nicht Liz Truss, tatsächlich gab es massiven Ärger im rechten Flügel, weil Michael Fabricant vorgeschlagen hat, die ERG, European Research Group, wohl das, was Dittert als rechten Flügel ansehen wird, solle sich hinter Liz Truss und nicht hinter Kemi Badenoch stellen. In Timbuktu gibt es kein Whatsapp, deshalb weiß Dittert davon nichts. Hinter Liz Truss steht Jacob Rees-Moog, auch Lord Frost unterstützt Liz Truss, die sich in der Zwischenzeit Fragen von Rishi Sunak dazu stellen muss, warum sie 2016 Remain gewählt habe, Dittert weiß auch das nicht, wie es scheint:

“The former chancellor noted Ms Truss had once been a Liberal Democrat and a Remainer – she voted not to leave the EU in the 2016 referendum – and added “which do you most regret”.

Truss ist ein sehr ungewöhnlicher Kandidat der Tory-Rechten, aber in Timbuktu ist die Welt eben eine andere, eine sandige.

Und weiter dittert Dittert:

“Ihre schärfsten Konkurrentinnen bleiben damit zwei Frauen: Kemi Badenoch, ehemalige Junior-Ministerin und unbeschriebenes Blatt, mit wenig Vision, aber großen rhetorischen Fähigkeiten, die versprochen hat, die “Culture Wars” des rechten Flügels fortzuführen. Und Penny Mordaunt, die den klaren Vorteil hat, von Johnson 2019 als Verteidigungsministerin gefeuert worden zu sein, und sich deshalb jetzt als Neuanfang mit Erfahrung verkaufen kann.”

“Unbeschriebenes Blatt” ist die Umschreibung von Dittert dafür, dass sie keine Ahnung hat, wer Badenoch ist. Bei den angesprochenen und vollkommen aus dem Kontext gerissenen “Culture Wars”, fehlender Kontext, wie die Faktenchecker schreiben würden, handelt es sich übrigens um Folgendes:

“To say that Kemi Badenoch is the best bet for the Tories is a profound understatement. It’s not even close. In this Conservative Party leadership race, among a parade of grinning Blairites and tragic Thatcher tribute acts, the former equalities minister and MP for Saffron Walden is the insurgent candidate who most seems to ‘get it’. Namely, that the culture war is very real and needs to be fought. That it is the key dividing line in modern politics. That those seeking to divide Brits by race and gender and identity are not well-meaning progressives but are among the most pernicious people in public life today. That the erosion of freedom of speech and the derangements of gender ideology cannot continue to take hold in our institutions unchallenged. And that all this is not some fiction, cooked up by ‘right-wing’ pundits to amuse men who look like Peter Bone of an evening. It is all very real. And the more politicians ignore it, or just chortle at it from the sidelines as so many Tories do, the worse it will get.”

Badenoch steht für eine Zero-Tolerance Politik mit Blick auf linksidentitäre Spinner, die mit ihrem Genderismus, ihrem Post-Kolonialismus, ihrem Hass auf die eigene Gesellschaft und auf alles, was weiße Männer in der Geschichte erreicht haben, westliche Gesellschaften zerstören wollen. Sie steht dafür, den Kulturkrieg, den die linken Extermisten gegen ihre eigene Gesellschaft führen, anzunehmen und zurückzuschlagen. Auch das ist im ARD-Studie Timbuktu nicht angekommen. Dort kommt nur Brexit an, dort wird nur Brexit gelebt, Brexit gedacht, Brexit morgens, mittags und abends beweint und beim Schnaps der Hass genährt, der Hass auf die Brexiteers, die die Welt, wie Dittert sie kannte, zerstört haben und Dittert “WANDEL” aufzwingen wollen, etwas, was sie in keinem Fall akzeptieren will, lieber wird sie zur Furie. Und weil diese Furie nur Brexit kennt, deshalb gibt es auch über Penny Mordaunt wenig zu sagen, außer, dass sie über Brexit Lügen verbreiten soll. Um fair zu sein, Mordaunt ist bislang generell blass geblieben, aber sie hat viel mehr als Brexit gesagt. Nicht für Dittert in ihrer singulär eingeschränkten Welt, in der auch Rishi Sunak und Tom Tugendhat nicht wirklich vorkommen. Frontrunner Sunak, wird zum Statisten und Neuling Tugendhat wird lediglich dafür gelobt, dass er auf die Frage, ob Boris Johnson die Wahrheit sage, eine der irren Fragen, die im woken Channel 4, wohl als Rache dafür, dass die Tories den Junk Sender verkaufen wollen, gestellt wude, “No” gesagt hat. Damit hat er das Herz von Annette im Sturm erobert und ausgeschlossen, dass Dittert noch irgend etwas anderes zur Kenntnis nimmt, was ihr neuer Held an dem und den folgenden Abenden gesagt hat.

Weil Information in Deutschland so gut wie nicht vorkommt, ein kleines Intermezzo: Wer unterstützt derzeit wen, wer aus der FRAKTION der Tories unterstützt wen:

Tories MP, die ihre Unterstützung für einen der Kandidaten öffentlich gemacht haben.
Quelle: Guido Fawkes

Rishi Sunak Penny Mordaunt Liz Truss Kemi Badenoch Tom Tugendhat
Mark Harper John Lamont Alec Shelbrooke Lee Rowley Damian Green
Jacob Young Nicola Richards Dehenna Davison Lee Anderson Aaron Bell
Angela Richardson Michael Fabricant Jackie Doyle-Price Eddie Hughes John Stevenson
John Glen Andrea Leadsom Julian Knight Julia Lopez Robert Largan
Laura Trott Kieran Mullan Rob Butler Tom Hunt Stephen Hammond
Mark Spencer Sir Charles Walker Chloe Smith Ben Bradley Sir Robert Syms
Claire Coutinho Alicia Kearns Dean Russell Justin Tomlinson Anne-Marie Trevelyan
Kevin Hollinrake Craig Tracey Marcus Fysh Gareth Bacon Mark Logan
Paul Maynard Harriet Baldwin Darren Henry Dr Caroline Johnson Chris Green
Robert Jenrick Damian Collins Ranil Jayawardena Andrew Lewer Anne Marie Morris
Bob Neill James Gray Simon Clarke Neil O’Brien Nickie Aiken
Liam Fox Elliot Colburn Thérèse Coffey Michael Gove Damian Moore
Oliver Dowden Caroline Ansell Kwasi Kwarteng Leo Docherty Karen Bradley
Mel Stride Robbie Moore Wendy Morton Alex Burghart Paul Holmes
Bim Afolami George Freeman Vicky Ford Lucy Allan Jake Berry
Simon Jupp Derek Thomas James Cleverly Nigel Mills Mark Pawsey
Simon Hoare Maria Miller Jacob Rees-Mogg Marco Longhi James Daly
Louie French Theo Clarke Nadine Dorries Sarah Dines Jo Gideon
Andrew Murrison Caroline Dinenage Mark Pritchard Rachel Maclean Neil Hudson
Fay Jones Duncan Baker Paul Bristow Robert Courts Dr. Ben Spencer
Peter Gibson James Sunderland Brendan Clarke-Smith Tom Randall Simon Fell
Helen Whately Sarah Atherton Chris Chope Nick Fletcher Rehman Chishti
Maria Caulfield Kate Griffiths Mark Francois Steve Double
Craig Williams Bob Seely Iain Duncan Smith
Sir Robert Goodwill David Davis Chris Loder
James Cartlidge Bob Stewart Kevin Foster
Simon Hart Dr. James Davies Laurence Robertson
Gareth Davies John Baron Andrea Jenkyns
Siobhan Baillie John Penrose Mark Jenkinson
Rebecca Pow Alberto Costa Ed Argar
Anthony Browne Caroline Nokes James Heappey
Ruth Edwards Jerome Mayhew Tom Purseglove
Greg Hands Sir Mike Penning
Gary Streeter Jill Mortimer
Laura Farris Trudy Harrison
Andrew Bowie Mims Davies
Alex Chalk Luke Evans
Victoria Prentis Peter Aldous
Grant Shapps Heather Wheeler
Dominic Raab
Gavin Williamson
Lucy Frazer
Gillian Keegan
Matt Hancock
James Wild
Mark Menzies
Steve Barclay
Chris Skidmore
Andrew Jones
Stephen Crabb
Alun Cairns
Simon Baynes
Michael Ellis
Theresa Villiers
Jeremy Quin
Nigel Huddleston
Jeremy Hunt
Will Quince
Richard Holden

Mit dem heutigen Wahlgang (zwischen 17.00 Uhr und 19.00 Uhr) dürfte die Kampagne von Tom Tugendhat ihr Ende nehmen und die Karten sind neu gemischt.

Zurück zur Brexit-Manischen Dittert.

Hier eine Liste der Themen, über die in den letzten beiden Kandidatenrunden VORNEHMLICH diskutiert wurde

  • Steuererleichterungen: Truss und Badenoch wollen Steuererhöhungen, die Sunak noch in seiner Zeit als Finanzminister angekündigt hat [National Insurance und Corporate Tax] streichen, Sunak will sie beibehalten, bei Mordaunt ist nicht wirklich bekannt, wie sie das “affordable living” von Familien, von dem sie spricht, gewährleisten will. Tugendhat ist hier auch eher unauffällig.
  • Net-Zero – Truss und Badenoch wollen die Idiotie, die sich mit dem Net Zero Ziel für CO2 verbindet, beenden, Truss Subventionen für grüne Energieträger, die Stromkunden auf dem Preis einer Kwh geschlagen werden, streichen, Badenoch ein ganz neues Kapitel aufschlagen und bei Null beginnen, was genau das bedeutet, ist nicht bekannt, aber für Klimafanatiker bedeutet es sicher nichts Gutes, Sunak ist hier fishy, Tugendhat und Mordaunt wollen den Familien helfen, denn natürlich ist Net Zero als großer Kostenfaktor für
  • die hohen Preise, die an dritter Stelle der Themenliste rangieren, verantwortlich. Diskutiert wird das unter dem Stichwort “Cost of Living”-Crisis.

Diese drei Themen haben den meisten Raum in Anspruch genommen, sie wurden ergänzt von u.a. der unvermeidlichen Ukraine und illegaler Einwanderung in das Vereinigte Königreich. Falls Sie Brexit vermissen verweisen wir auf die Statements, die wir oben zitiert haben. Brexit ist ein Rohrkrepierer, außer Dittert, die manisch daran klebt, interessiert sich niemand mehr für Brexit oder wie man in Britannien sagt: Let’s get on with it.

Bleibt die Bewertung des letzten Kandidatenduells nachzutragen:

“Overall, Mordaunt sounded emptier than ever. Sunak failed to dominate as he did on Friday; Tugendhat struck a good tone but also was unable to repeat Friday’s success. Truss stuck stolidly to her pitch, but she cannot make people like her. And in the middle, finally showing the unpretentious brilliance making her the surprise star of the race, Badenoch made a stand for common sense.”

Der wohl wahrscheinlichste Vorsitzende der Conservative Party dürfte Liz Truss sein, denn während Dittert Mordaunt damit schlechtzumachen versucht [was nicht notwendig ist, Penny ist sich selbst der beste Feind], dass sie schreibt:

“Die Zeit seit dem Ende ihrer kurzen Karriere als Verteidigungsministerin hat sie offenbar erfolgreich damit verbracht, an der Parteibasis für sich zu werben, und so ist sie derzeit der Liebling der einfachen Mitglieder, die ja am Ende über die Nachfolge Johnsons abstimmen.”

sieht die Wirklichkeit (Bericht in der Daily Mail vom heutigen Tag) so aus:

Aber es ist schon erbarmunsgwürdig, wie Dittert versucht, andere deshalb zu diskreditieren, weil sie bei den “einfachen Mitgliedern” beliebt sind. Vermutlich ist Dittert nicht einmal bei den Kamelen beliebt, die vor dem ARD-Studio in Timbuktu geparkt sind. Wie bei allen Furien ist die persönliche Verletzung, der Glaube daran, aufgrund widriger Umstände, böser weißer Männer, Extremismus, Radikalismus, natürlich von rechts, daran gehindert worden zu sein, den Erfolg zu haben, den sich ein entsprechend verbohrtes Gehirn selbst zu schreibt, so groß, dass aller Verstand auf der Strecke bleibt. Was bleibt ist Manie und Fixierung und beides ist unattraktiv, macht unbeliebt, einsam, es ist einsam in Timbuktu, nur Sand und Kamele.

Kleine Episode am Rande – Rishi Sunak ist ins Gespräch gekommen:

Liz Truss hat die Verbindung Sunaks zum Chinesischen Regime in der letzten Kandidatenrund thematisiert:

 



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Von Veritatis

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