Die entsetzliche Tat hatte im Juni des vergangenen Jahres österreichweit für Entsetzen gesorgt. Die 13-jährige Leonie war von mehreren afghanischen Asylwerbern unter Drogen gesetzt und zu Tode vergewaltigt worden. Nun, nach über einem Jahr erhebt die Staatsanwaltschaft endlich Anklage gegen die drei Afghanen. Allerdings nicht wegen Mordes, sondern wegen Vergewaltigung mit Todesfolge.

An dem möglichen Strafmaß ändert die Anklage wegen Vergewaltigung mit Todesfolge und des schweren sexuellen Missbrauchs Unmündiger statt wegen Mordes gegen die mutmaßlichen Täter – es gilt selbstverständlich die Unschuldvermutung – nichts. Viele Bürger in Österreich sehen darin jedoch wieder ein Zeichen der Schwäche der Justiz und des Staates. Zwar drohen den Angeklagten auch so bis zu 20 Jahre Haft oder lebenslänglich, aber gerade vor dem Hintergrund der unzähligen Tötungsdelikte an Frauen in Österreich wäre es ein deutliches Zeichen gewesen: So nicht!

Erschreckende Details

Und was ist es sonst, wenn man einem 13-jährigen Kind 7 Ectasytabletten in das Getränk mischt, um es dann zu vergewaltigen, wenn nicht doch Mord. Schließlich dürften die Täter mit dieser hohen Dosis den Tod des Mädchens bewusst oder zumindest billigend in Kauf genommen haben. Das Mädchen war nach einem stundenlangen Martyrium, einer der Angeklagten filmte die Vergewaltigungen sogar mit seinem Mobiltelefon, Aufgrund einer Überdosis und Erstickens gewaltsam zu Tode gekommen und von den Afghanen wie ein Stück Müll auf dem Grünstreifen einer Straße abgelegt worden.

Von wegen 16 Jahre

Schon vor Anklageerhebung war es zu Diskussionen um das Alter eines der mutmaßlichen Täter gekommen. Erst aufgrund einer Altersfestellung war herausgekommen, dass er statt wie angegeben 16 Jahre zum Tatzeitpunkt bereits über 18 Jahre alt gewesen sein dürfte. Den beiden jüngeren Angeklagten drohen somit als junge Erwachsene bis zu 20 Jahre Haft, dem Ältesten mit nun 23 Jahren drohen zehn bis 20 Jahre oder lebenslange Haft. Zwei der Angeklagten waren bereits auch mehrfach vorbestraft bzw. hatten bereits Haftstrafen in Österreich abgesessen.

Menschenverachtendes Frauenbild

Deutlich zeigt die Anklageerhebung auch, welch menschenverachtendes Frauenbild in den vergangenen Jahren durch das Versagen der Politik nach Österreich importiert wurde. Wie Medien berichteten, erklärte einer der nun angeklagten Afghanen gegenüber der Polizei, dass “ihn das nichts angehe, sie sei nicht seine Freundin gewesen und außerdem sei sie selbst schuld, dass sie gestorben ist, sie habe Drogen genommen und sei einfach von zu Hause weggelaufen“. Zudem dürften sich die drei Angeklagten gegenseitig massiv belastet haben.

Aufsehen erregender Prozess in Feldkirch

Erst vor wenigen Tagen hatte ein Prozess in Vorarlberg die Öffentlichkeit erschüttert. Vor dem Landgericht Feldkirch war ein 38-jähriger Iraker wegen schwerer Nötigung und Vergewaltigung zu vier Jahren Haft verurteilt worden. Er hatte eine 30-jährige Vorarlbergerin, die zum Islam konvertiert war um ihn als Zweitfrau – der Iraker ist in seiner Heimat bereits verheiratet und hat fünf Kinder – nach islamischen Recht heiraten zu können, immer wieder geschlagen und bedroht. Als sie schwanger war und an einer Taufe im Bekanntenkreis teilnahm und dazu auch eine Kirche betrat, zwang er sie zur Abtreibung. Das Gericht sah zudem als erwiesen an, dass er sie auch gegen ihren Willen zum Geschlechtsverkehr zwang.



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Von Veritatis

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