Neu gepflanzte Bäume und Grünstreifen müssen „Radhighway“ weichen

So stellt sich der kleine Maxi die viel beschworene Klimapolitik der rot-pinken Stadtregierung in Wien vor! Statt für noch mehr Grünraum zu sorgen, werden Flächen weiter für immer versiegelt. Ein besonders krasses Beispiel dafür ist derzeit in Wien-Donaustadt zu beobachten, wo entlang der Wagramer Straße neu gepflanzte Bäume und ein Grünstreifen dem Bau eines „Radhighways“ weichen müssen.

Grünraum steht Radstrecke im Weg

Laut Stadt Wien soll dieser „1. Mega-Radhighway“ auf rund sieben Kilometern vom Kagraner Platz über die Wagramer Straße, Reichsbrücke und Lassallestraße bis zum Praterstern und dann stadteinwärts über den bereits bestehenden Radweg in der Praterstraße in die City führen. Gut und schön, wären da nicht die erst vor zwei Jahren neu-gepflanzten Bäume, die dem Bauprojekt im Wege stehen und nun weg müssen. Auch der Grünstreifen in der Mitte der Wagramer Straße wird Opfer dieses Vorhabens.

80 Meter neben “Radhighway” gibt es Radstrecke

Der Donaustädter Nationalratsabgeordnete Martin Graf (FPÖ) spricht von einem „Schildbürgerstreich“, weil es 80 Meter entfernt von diesem „Radhighway“-Projekt parallel dazu entlang der U-Bahn bereits eine Radstrecke gibt. Siehe Foto:

Unternehmer leiden wegen Stau und CO2-Belastung

Aufregung gibt es aber nicht nur deshalb wie Martin Graf gegenüber unzensuriert berichtete:

Leidtragende sind auch die Unternehmer entlang der Strecke und der Alten Donau, die nun nach zwei coronabedingten Saisonen erneut monatelang eine Baustelle samt Stau und CO2-Belastung haben.

Baustelle des Radhighway

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Von Veritatis

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