In Chile sind rund 90 Prozent der “impfbaren” Bevölkerung gegen Covid-19 geimpft; mehr als die Hälfte hat sogar schon einen “Booster” erhalten. Und dennoch ist die Übersterblichkeit extrem hoch.

Wir berichteten bereits vergangenes Jahr über die verhältnismäßig hohe Impfquote in Chile, die mit einer auffällig hohen Zahl an Fällen einherging. Ein Blick auf die Daten verdeutlicht, dass die Impferei gegen Covid-19 offensichtlich bis heute keine Verbesserung der Lage im Land braucht – auch nicht in Bezug auf die Übersterblichkeit. Vereinfacht gesagt scheint es, als ob es im Kampf gegen das Virus keinerlei Unterschied macht, ob man sich mit den experimentellen Covid-Shots kaputtstechen lässt oder auch nicht. Zumindest lässt dies ein Vergleich der chilenischen Daten mit beispielsweise dem Vereinigten Königreich und den Vereinigten Staaten vermuten, die niedrigere Impfquoten aufweisen.

Impfquoten-Vergleich (Quelle)

Wie die nachfolgende Grafik verdeutlicht, haben die Chilenen mittlerweile im Vergleich zu den Briten und Amerikanern deutlich mehr Injektionen des experimentellen Covid-Impfstoffes erhalten. Anzumerken ist hierbei, dass es sich größtenteils um SinoVac und zu rund einem Viertel um Pfizer-Shots handelt.

Vergleich der Boosterungen (Quelle)

Dennoch werben auch die Hersteller dieser Impfstoffe mit einem hohen Schutz vor Hospitalisierungen und Tod infolge einer Covid-19-Erkrankung. Leider ist die Übersterblichkeit in dem südamerikanischen Land aber weiterhin hoch – seit März 2020 sank sie nicht einmal unter das Normalniveau, wie die nachfolgende Grafik verdeutlicht.

Übersterblichkeit Chile (Quelle)

Doch an Covid-19 selbst (also daran, dass Menschen mit bzw. an einer Infektion mit SARS-CoV-2 sterben) scheint dies nicht zu liegen, wenn man die entsprechenden Daten vergleicht. Denn die “dritte Welle” war deutlich schwächer ausgeprägt als die ersten beiden:

Covid-Tote Chile (Quelle)

Was bedeutet dies nun? Anhand dieser Daten kann man einerseits feststellen, dass die Injektionen offensichtlich keine Schutzwirkung von 86 und mehr Prozent vor Tod durch/mit Covid-19 haben. Andererseits sollte man sich fragen, wie viele Menschen in dem südamerikanischen Land infolge von Nebenwirkungen durch die umstrittenen Impfstoffe geschädigt wurden oder gar dahinschieden. Auf jeden Fall kann man – wie auch der Autor eines Daily Sceptic-Artikels zum Thema anmerkt – Chile nun zur wachsenden Zahl jener Länder hinzufügen, deren “Wellen” nach den Impfkampagnen im selben Maße oder sogar noch tödlicher sind als jene zuvor…



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Von Veritatis

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