Die Sanktionen gegen Russland treiben auch Österreich immer mehr in die Enge. Die Gaskrise ist in aller Munde – vorbereitet wurden die Österreicher durch die Regierung nicht. Im Gegenteil: Sie wurden mit Beschwichtigungen hingehalten. Die Zeit für Beschwichtigungen ist nun vorbei. Es ist soweit: Ein Versorgungsnotstand ungeahnten Ausmaßes droht. Verlassen Sie sich nicht auf andere und schon gar nicht auf Bundeskanzler Nehammer, der zu Alkohol oder Psychopharmaka rät. Es ist mehr als an der Zeit sich für den Notfall vorzubereiten. Wochenblick-Empfehlung: Flüchten Sie keinesfalls in Alkohol, sondern sorgen Sie vor!

Keinesfalls darf man den infantilen Rat von Bundeskanzler Nehammer “Dann bleiben wohl nur noch Alkohol und Psychopharmaka” beherzigen. Wochenblick rät entschieden davon ab, in Alkohol und andere Betäubungsmittel zu flüchten! Sie müssen sich auf sich selbst verlassen und für den Krisenfall vorbereiten. Abhängigkeiten erschweren Krisensituationen umso mehr, wer raucht oder trinkt tut gut daran, diese Gewohnheiten einzuschränken, um sich im Krisenfall mit klarem Kopf auf das Lebensnotwendige konzentrieren zu können!

Lebensmittel – Notvorräte

Sorgen Sie vor: Legen Sie sich unbedingt genügend Lebensmittelvorräte zu. Darunter fallen jedenfalls haltbare Lebensmittel wie Reis, Nudeln, haltbare Soßen und Sugos, Hafer- und Getreideflocken, die Sie beispielsweise in Getreidetonnen platzsparend über einen längeren Zeitraum lagern können. Wichtig sind Notvorräte, die es auch in praktischen Vorsorgeboxen oder Notvorrat-Boxen gibt. Um sich im Krisenfall trotzdem ausreichend zu ernähren, sollten auch Vorräte an Kaffee, Milch, Tee, Kuchen, Marmelade, Butter und Dosenbrot, auch in Vollkorn, angelegt werden.

Wasservorräte

Vergessen Sie nicht auf Wasservorräte. Lagern Sie deshalb unbedingt genügend Trinkwasser ein. Das brauchen Sie auch zur Zubereitung von Tee oder Kaffee. Zur Aufbereitung von Wasser und zum Schutz vor Bakterien und Viren ist der Wasserfilter geeignet. Um Wasser abzufüllen und lagern zu können, eignen sich Wasserbeutel, damit ist das Wasser gut einen Monat haltbar.

Kochen ohne Strom

Für das Kochen ohne Strom, gibt es hier ausreichend Tipps. Im besten Fall haben Sie bereits einen Holz-Kohle-Grill zuhause, mit dem Sie auch im Freien kochen können. Legen Sie sich unbedingt einen ausreichenden Vorrat an Grillkohle und Holz an.

Obst und Gemüse

Mit einem Dörrautomat können Sie jetzt noch Obst und Gemüse haltbar machen, um sich weiterhin gesund zu ernähren. Jeder, der die Möglichkeit hat, selbst Gemüse anzubauen, tut gut daran für die kommende Zeit ausreichend vorzusorgen. Dann können Sie auch nächstes Jahr frisches selbst geerntetes Gemüse genießen. Frisches Obst und Gemüse können Sie auch einkochen und im Winter genießen.

Alternative Heizmethoden

Schaffen Sie sich alternative Heizmittel an, um Ihr Heim warm zu halten. Wenn Sie die Möglichkeit für einen Holzofen haben, heizen Sie mit Holz. Achten Sie unbedingt darauf, dass Sie genügend davon lagernd haben. Haben Sie keinen Ofen zuhause, gibt es auch andere Heizmöglichkeiten, sei es mit Gas oder Holz oder aber auch mit Petroleum, um sich warm zu halten. Viele Menschen schätzen seit Jahren die Nützlichkeit von Teelichtöfen. Sie können relativ einfach und günstig selbst hergestellt werden (Wochenblick berichtete hier).

Kurzzeitige Stromversorgung

Zur akuten Stromversorgung für haushaltsübliche Geräte können Sie sich mit einem tragbaren Notstromaggregat Abhilfe schaffen. Zur Versorgung von größeren Haushaltsgeräten, wie Kühlschränken oder Gefriertruhen ist ein Stromgenerator praktikabel, der mit Benzin betrieben wird.

Achten Sie auch unbedingt darauf, ausreichend Medikamente für sich und Ihre Familie zu Hause zu haben. Sollten Sie Haustiere haben, legen Sie auch hier einen Futter-Vorrat an.

Das sinkende Schiff

Die Regierung hat es unterlassen, die Menschen ehrlich aufzuklären. In all den Monaten des Zuschauens hat es die schwarz-grüne Regierung mit samt ihren Gehilfen aus SPÖ und NEOS nicht geschafft, für die kommende kalte Jahreszeit vorzusorgen. Nun werden sogar die Notreserven aktiviert und damit die letzten Öl-Reste vor dem Winter verbraucht.

Keinesfalls darf man mehr glauben, dass diese Herrschaften Österreich vor einer Katastrophe bewahren werden. Sie wälzen die Verantwortung lieber auf die EU ab und sehen sich selbst wohl als Passagiere in diesem sinkenden Schiff. Deshalb verlassen Sie sich nicht auf die Politdarsteller – sondern sorgen Sie selbst vor!



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Von Veritatis

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