Heute, am 21. Juni 2022, können die Menschen zeigen, wie sehr sie als Gemeinschaft zusammenstehen, um ein gemeinsames Ziel zu erreichen.

 

Wir erinnern an den Aufruf von Häuptling Looking Horse, der die Weltgemeinschaft darum gebeten hat, an diesem Tag der Sommersonnenwende gemeinsam für eine bessere Zukunft dieser Erde zu beten.

Denn die Menschheit habe die Kontrolle über das verloren, was sie erschufen. Mutter Erde habe sich immer wieder dagegen gewehrt, was man an einem Ungleichgewicht der Natur sehe, an Überschwemmungen, Erdbeben, die durch den Abbau der Rohstoffe entstehen, weil die Platten jetzt dichter aufeinanderliegen, an Stürmen, Unwettern und vielem mehr.

Die Indianer hätten schon vor langem vor genau dieser Zeit gewarnt, die nun eingetreten sei.

Und nun sei die Zeit gekommen, dass die Menschheit selbstverantwortlich tut, was getan werden muss.

Die Indianer wissen, wie wohl alle Menschen, die mit der Natur verbunden sind, schon von jeher, dass Gedanken, Gefühle, Vorstellungen und Taten auf die materielle Welt wirken.

Es gibt dazu Experimente, die das allmählich immer mehr beweisen. Aber wahrscheinlich hat das jeder Mensch bereits selbst erlebt, dass es Dinge zwischen Himmel und Erde gibt, die uns staunen lassen, denn sie sind nicht zu erklären.

Es gibt Menschen, die haben kurz vor einem – meist negativen – Ereignis plötzlich das komplette Bild im Kopf, dass sie erst Sekunden später überhaupt sehen, denn sie sind noch gar nicht an dem Ort, an dem das passiert.

Oder man denkt an jemanden, und dann ruft der kurze Zeit später an. Vielleicht ist das jemand, mit dem man seit Jahren keinen Kontakt mehr hatte.

Oder man nimmt nicht den üblichen Nachhauseweg, weil man so ein „komisches Gefühl“ hat. Möglicherweise gab es dort tatsächlich einen Unfall, in den man hätte verwickelt sein können.

Menschen sind auch bereits wieder aus Flugzeugen ausgestiegen, nachdem ein bedrohliches Gefühl sie dazu gezwungen hat. Und es war ihr Glück.

Dass wir mit unseren Gedanken und Gefühlen unsere Umwelt massiv beeinflussen, ist den Indianern bewusst. Man denke nur einmal an den nordamerikanischen Regentanz oder an die geistigen Heilweisen der Aborigines, wenn eines ihrer Stammesmitglieder verletzt wurde.

Ein offener, gut gelaunter Mensch wird überall gutgelaunte Menschen antreffen, da er sie mit seiner eigenen positiven Ausstrahlung in der persönlichen Begegnung gewissermaßen anhebt. Bei einem Miesepeter sieht das anders aus, er zieht sie runter.

Die Bitte für einen Menschen, ob man sie nun an das Universum richtet oder an einen persönlichen Gott – das scheint egal zu sein – hat eine enorme Macht.

Ich weiß durch eigenes Erleben, dass die Kraft der Gebete hochwirksam ist. Zum Beispiel haben wir das erfahren, als beim Vater einer Freundin die Nieren versagten und die Ärzte meinten, dass er die Nacht nicht mehr überleben würde. Wir waren zu dritt und jeder bat auf seine Weise um Heilung für diesen Menschen. Das ist nicht wirklich eine religiöse Angelegenheit, sondern das Universum, die Schöpfung funktioniert nach einem eigenen Plan minutiös. Man kann sich auf sie verlassen. Am nächsten Morgen ging es dem Mann jedenfalls schon besser und er konnte bald darauf entlassen werden.

Das ist nur eine von mehreren Begebenheiten, über die ich selbst berichten kann.

Deshalb: Je mehr Menschen weltweit mitmachen und aus dem Herzen heraus darum bitten, dass wir unseren Kindern eine bessere Welt hinterlassen können, kann – wie Häuptling Looking Horse bemerkte – die ganze Welt mit einem Schlag verändern.

Auch die Indianer wollen „den Aufstieg“, der nichts anderes ist als eine Bewusstseinserweiterung in genau diese metaphysische Welt, in der die Dinge eines Tages wahrscheinlich mit der Kraft der Vorstellung möglich sein werden. Es ist eine Welt, in der wir Zugang zu mehr Informationen haben und mehr Fähigkeiten besitzen. Heute bereits gibt es Menschen auf der Erde, die hier vorangegangen sind, sonst wäre das alles gar nicht möglich.

Irgendwann wird es wahrscheinlich kaum noch Krankheiten geben, nicht, weil man bessere Medikamente entwickelt hat, sondern weil die Menschen in Harmonie mit sich und der Umwelt leben und weil man gelernt hat, auf genau diese Weise zu heilen. Nämlich mit dem Geist.

Denn der Geist steht über der Materie.

Seit einigen Jahren gibt es dafür auch den Begriff „the great awakening“. Das große Erwachen. Wenn wir unser Bewusstsein erweitern, dann sehen wir die Dinge immer klarer auch in unserem materiellen Dasein. Genau das passiert seit kurzem in einem rasanten Tempo.

Spüren Sie vielleicht auch gerade, dass gerade heute ein etwas anderer Tag ist? Spüren Sie eine positive Energie, die stärker ist als sonst?

Machen Sie mit. Egal, ob Sie „so etwas“ für möglich halten oder nicht. Egal, ob sie gläubig sind oder nicht. Das ist keine an eine Religion gebundene Angelegenheit. Senden Sie einfach Ihre Bitte für die neue Welt hinaus, die Sie gerne sehen würden. Oder stellen Sie es sich vor, wie es sein wird.

Die Kinder brauchen jeden Einzelnen von uns. Denn unsere Vorstellung von unserer Welt ist die Wirklichkeit, die wir erfahren und in Zukunft erleben werden.

Die Zeit ist gekommen, aus der Angst ins Vertrauen zu gehen.  Jetzt.

Dringender Aufruf der Indianer an alle Menschen, denn ihre Prophezeiung hat sich erfüllt

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Was wir immer tun können, um ein wenig mehr Licht in diese Welt zu bringen, dauert täglich nur wenige Minuten und je mehr Menschen mitmachen, desto schneller sind wir am Ziel.

🔴 Seit einiger Zeit finden wir uns abends um 21:30 Uhr und/oder morgens um 8:00 Uhr zusammen, um gemeinsam die Basis für einen weltweiten, dauerhaften Frieden zu schaffen. Wer sich angesprochen fühlt, mag mit uns einige Minuten lang um eine friedliche, gerechte neue Zeit meditieren oder beten, bitten, sich vorstellen, den Frieden fühlen – so, wie es für Sie am besten passt. Wir haben uns hier den Initiatoren und Lesern des Buches „Nur mit dem Herzen sieht man gut“angeschlossen und freuen uns, wenn auch Sie mitmachen!

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Von der Angst ins Vertrauen. Wie das geht, zeigt uns dieses Buch:

Entdecken wir das Licht in uns, das heller scheint als alles, was wir uns vorstellen können.

Befreien wir unser Inneres Kind von Angst und Hoffnungslosigkeit und geben ihm die Liebe, das es schon immer verdient hat.

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Von Veritatis

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