Regenbogen-Wahnsinn: Das patriotische Lager wird kampagnenfähig
Bildkomposition: Info-DIREKT

Die Regenbogen-Manie ist kein Zeichen von Toleranz und Vielfalt, sondern nimmt immer autoritärere Züge an. Gegen die in Wahrheit graue Ideologie, die sich hinter dem bunten Hype versteckt, regt sich jetzt patriotischer Widerstand – und das zunehmend erfolgreich!

Ein kleiner Überblick von Michael Scharfmüller

Zu Beginn des sogenannten „Pridemonth“, also dem Feiern von allem, was nicht heterosexuell und bodenständig ist, setzten in den letzten Tagen verschiedene patriotische Projekte ein Zeichen. Hier ein kleiner Überblick:


Mitmach-Aktion „Rot-Weiß-Rot“

Am Telegram-Kanal „Aktion-Rot-Weiß-Rot“ wird dazu aufgerufen, eine Österreich-Fahne vor seinen Nutzernamen in den sozialen Medien zu setzen, um zu zeigen, dass man die „Globohomo“-Fahne ablehne.

FPÖ-Wien für „Family-Month“ statt „Pride-Month“

In einer Presseaussendung spricht sich FPÖ-Wien-Chef Dominik Nepp gegen den „von der Stadt Wien hochsubventionierten Pride Month“ aus und fordert stattdessen die Aufmerksamkeit im Juni den Familien zu schenken, die aufgrund der Teuerungswelle dringend eine „Entlastungs- und Unterstützungsoffensive“ bräuchten.

Aufruf „Drag Queen“-Kinderbuch-Vorlesung besuchen

Mehrere patriotische Kanäle riefen zudem dazu auf, eine Kinderbuch-Vorlesung einer sog. „Drag Queen“ zu besuchen, um dort zu dokumentieren, wie Kinder beeinflusst werden. Da über diesen Aufruf mehrere Massenmedien berichteten, erfuhr so eine breite Masse, dass es auch Menschen gibt, die Frühsexualisierung und Regenbogen-Propaganda ablehnen.

Mauer-Intervention vor städtischer Bücherei

Am Tag der „Drag Queen“-Kinderbuch-Vorlesung mauerten patriotische Aktivisten den Eingang zu jener städtischen Bücherei zu, in der die mutmaßliche Indoktrinierung der kleinen Kinder am Nachmittag stattfand. Auch diese Aktion schaffte es in fast alle Medien. Damit wurde die Hysterie der etablierten Journalisten erneut genutzt, um eigene Botschaften ins Volk zu bringen. Mehr über diese Aktion hier: #nopridemonth

FPÖ-Wien-Presseaussendung gegen Globohomo-Ideologie

In einer Presseaussendung forderte Leo Kohlbauer von der FPÖ-Wien den Stopp der „Drag Queen“-Kinderbuch-Vorlesung, da die „Sexualisierungspropaganda in städtischen Büchereien“ inakzeptabel sei. Kohlbauer wörtlich:

 „Diese Form der Sexualisierungspropaganda für kleine Kinder ist klar abzulehnen. Es ist nicht zu akzeptieren, dass Kinder mit öffentlich finanzierter Globohomo-Ideologie indoktriniert werden.“

Zudem stellte Kohlbauer klar:

„Niemand soll aufgrund seiner sexuellen Orientierung diskriminiert, gleichzeitig aber auch nicht zu einer sexuellen Orientierung gedrängt und erzogen werden.

Auch diese Presseaussendung schaffte es in zahlreiche Medien und trug dazu bei, die Heuchelei von angeblicher „Toleranz und Vielfalt“ in Frage zu stellen.

Soziale Medien

Aufgenommen wurde der Kampf um die Deutungshoheit auch von der „Freiheitlichen Jugend Wien“ auf  Instagram, die ein Bild mit folgendem Text veröffentlichte:

„Stoppt die Propaganda!
Es beginnt mit der Pride-Parade und endet mit Transkindern!

nein zur Regenbogen-Parade!
Rot-Weiß-Rot ist und uns Bunt genug!

Gegen Heterphobie! Normalität ist unser Stolz!

Familie bleibt Familie!
Eine Familie besteht aus Vater, Mutter und Kindern!“

Die „Freiheitliche Jugend Tirol“ rief auf Instagram einen „Patriotenmonat statt Pride Month!“ aus und forderte:

„Zurück zur Normalität“

Unter dem Hashtag „#patriotenmonatstattpridemonth“ stellt der „Ring Freiheitlicher Studenten“ (RFS) Tirol auf Instagram klar:

„Unsere Hochschulpolitik ist Rot-Weiß-Rot“ 

Dazu wurde ein Bild veröffentlicht, auf dem eine Regenbogenfahne in einen Mülleimer geworfen wird. Ein Nationalratsabgeordneter der NEOS hat deswegen Anzeige wegen Verhetzung erstattet. Generell versuchen etablierte Politiker und Medien alle Aktionen gegen die fragwürdige LGBTIQXYZ+-Ideologie faktenwidrig als Angriff auf homosexuelle Menschen darzustellen. In Wirklichkeit richten sich alle Aktionen jedoch gegen die immer totalitärer werdende globale Ideologie, die die Welt auf den Kopf stellen möchte.

Banner-Aktion im Burgenland

Um auf die „perverse Transgender-Propaganda“ aufmerksam zu machen, entrollte die „Freiheitliche Jugend Burgenland“ auf einem Gebäude in Eisenstadt ein großes Transparent. Darauf ist eine Familie abgebildet, die sich mit einem Regenschirm gegen einen Regenbogen-Schwall schützt. Bemerkenswert ist diese Aktion auch, weil die FPÖ-Burgenland im Landtag für die Beflaggung des Landtagsgebäudes mit Regenbogenfahnen gestimmt haben soll. Eine Anfrage von Info-DIREKT an die FPÖ-Burgenland blieb bislang unbeantwortet.

Marsch für die Familie

Für Samstag, den 11. Juni, ist in Wien der jährlich stattfindende „Marsch für die Familie“ geplant. Organisiert wird die Demo von der „Plattform Familie“. Mehr dazu hier: www.marschfuerdiefamilie.at. Einen „Info-DIREKT Live-Podcast“ über den „Marsch der Familie“ im Jahr 2021 finden Sie hier: „Hysterische Antifa-Aktivisten gegen selbstbewusste Lebensschützer“

Berichterstattung der alternativen Medien

All diese Aktionen werden auch von alternativen Medien unterstützt. Im nächsten Jahr will Info-DIREKT bereits im Vorfeld des Patriotenmonats ein Magazin mit dem Schwerpunkt Regenbogen-Propaganda herausbringen. Darin werden wir auch die negativen Auswirkungen von Frühsexualisierung, Abtreibungen und Leihmutterschaft thematisieren. 

Der patriotische Dreiklang beginnt zu klingen

Wir bei Info-DIREKT bemühen uns schon lange darum, ein Bewusstsein dafür zu schaffen, dass wir einen Dreiklang aus patriotischer Zivilgesellschaft, beherzten Politikern und freien Medien brauchen. Bei der Ablehnung des UN-Migrationspaktes und im Kampf gegen den Corona-Wahnsinn hat dieser Dreiklang schon einen Teil seiner Kraft entfalten können. Mit den verschiedenen Aktionen gegen die Regenbogen-Manie ist es erneut gelungen, ein gemeinsames politisches Projekt zu finden. Damit wird dem eigenen Lager bewiesen, was alles möglich ist und der Öffentlichkeit gezeigt, dass es auch noch Menschen gibt, die nicht komplett verrückt geworden sind und Widerstand leisten.

Solidarität statt Distanzierung

Natürlich gibt es nichts, was unsere Gegner mehr fürchten, als ein patriotisches Lager, dass zwar getrennt voneinander agiert, aber gemeinsam an ähnlichen Zielen arbeitet. Deshalb werden Antifa-Aktivisten mit und ohne Presseausweis sowie politisch motivierte Staatsanwälte in den nächsten Wochen wieder versuchen einen Keil in diese Allianz der Vernünftigen hineinzutreiben. Auf diese Angriffe muss mit einem „instinktiven Solidarisierungseffekt“ geantwortet werden, anstatt dem „Drang nach Anerkennung durch den Gegner“ nachzugeben, wie Benedikt Kaiser im neuen Kaplaken-Band „Die Partei und ihr Vorfeld“ schreibt. Damit das gelingt, müsse man „die Mittelmäßigen durch Erfolge“ mitreißen und „die Negativkräfte“ isolieren. Dem ist nichts hinzuzufügen.

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Von Veritatis

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