Wahnsinn: 2,5 Millionen Deutsche mit gemeldeten Corona-Impfnebenwirkungen!

Ohne die AfD wäre dies sicher nicht ans Tageslicht gekommen. Doch AfD-Bundestagsabgeordneter Martin Sichert hatte nicht locker gelassen, etwa in einer Expertenanhörung des Gesundheitsausschusses im März. Jetzt, drei Monate später, gibt es endlich eine Antwort auf seine Anfrage. Eine fürchtliche.

Fast sechsmal so viele Nebenwirkungsmeldungen

Denn die Auswertung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) zeigt, dass knapp 2,5 Millionen Bürger im Jahr 2021 wegen Nebenwirkungen der Corona-Impfung zum Arzt gingen, was außergewöhnlich viel ist. Die KBV hat diese Arztbesuche nämlich in Vergleich zu den Jahren davor gesetzt: So gab es im Jahr 2020 bei fast 30 Millionen Impfungen in Deutschland 76.332 Patienten mit Nebenwirkungen. Das entspricht einer Rate von 0,25 Prozent. Ähnlich waren die Werte in den Jahren davor.

2021 brach dann alle Rekorde. Nach mehr als 153 Millionen Corona-Impfungen wurden knapp 2,5 Millionen Patienten wegen Impfnebenwirkungen behandelt – das entspricht einer Rate von 1,4 Prozent und ist also fast sechsmal so hoch wie bei anderen Impfungen!

Unklare Datenlage

Dabei dürfte bei den Corona-Impfnebenwirkungen viel getrickst worden sein. So wurden Nebenwirkungen wie ein bis drei Tage Fieber, Rötungen sowie Schwellungen an der Einstichstelle und Kopfschmerzen gar nicht dem Paul-Ehrlich-Institut (PEI), zuständig für Impfnebenwirkungen, gemeldet. Erst, was darüber hinaus ging, ist meldepflichtig. Doch selbst das weiß man nicht so genau, wie der KBV-Bericht offen lässt.

Dazu kommt, dass die Hausärzte nicht direkt an das PEI melden, sondern an das Gesundheitsamt und das Gesundheitsamt an das PEI. Für alle Beteiligten ein großer Aufwand, der außerdem nicht opportun erschien.

Was nicht sein darf, kann nicht sein

Denn immerhin trommelten Politiker und Mainstream-Medien, wie „unbedenklich“ (Gesundheitsminister Karl Lauterbach, SPD) doch die Corona-Impfung sei und „Nebenwirkungen der Impfung extrem selten“ (Süddeutsche Zeitung) seien.

Andreas Schöfbeck, langjähriger Chef der Betriebskrankenkasse BKK ProVita, hatte Anfang des Jahres auf Basis der Daten von 10,9 Millionen BKK-Versicherten vor einer erheblichen Untererfassung der Corona-Impfnebenwirkungen gewarnt – und seinen Vorstandsposten mit fristloser Kündigung deshalb verloren.

Bittere Erkenntnis für die Corona-Politiker

Doch trotz aller Disziplinierungsmaßnahmen gegen Impf-Kritiker und für ein hochtechnologisiertes und überbürokratisiertes Land wie die Bundesrepublik Deutschland unrühmlicher Datenlage lässt sich nicht länger leugnen, dass nicht nur die meisten Menschen diese Impfung gar nicht benötigt hätten, sondern ein überdurchschnittlich hoher Anteil an teils lebenslangen Impfschäden leidet. Jetzt liegt es schwarz auf weiß vor.

Impfung im Auto

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Von Veritatis

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